Album des Monats – April 2021

Nach 2017 kann London Grammar um Sängerin Hannah Reid den Monatssieger-Titel bei hicemusic erneut gewinnen. Ist ja auch wieder ein gutes Album mit großartigen Liedern wie dem Titelsong 🙂

Das Album des Monats April 2021 ist: London Grammar – Californian Soil

Vielen lieben Dank für die Teilnahme 🙂

Album des Monats April 2021

Wählt bis zum 09.05. das Album des Monats April 2021!

Ihr entscheidet, welche Veröffentlichung „Album des Monats“ wird.

Zur Wahl stehen diejenigen Alben, die in dem Monat veröffentlicht und bei hicemusic vorgestellt wurden:

Viel Spaß beim Wählen! 🙂

Alben des Monats – Juni

Ihr habt die Alben des Monats Juni gewählt. Wie im letzten Dezember gab es wieder ein Unentschieden. Beide Tonträger haben es aber auch verdient 🙂 Auch auf die Plätze 2 und 3 haben es jeweils 2 Alben geschafft (siehe unten).

Sieger sind:

Bonaparte – The Return Of Stravinsky Wellington 

 

und

 

London Grammar – Truth Is A Beautiful Thing

 

So wurde gewählt:

  1. Bonaparte – The Return Of Stravinsky Wellington 

London Grammar – Truth Is A Beautiful Thing

2. All We Are – Sunny Hills

Sufjan Stevens, Bryce Dessner, Nico Muhly & James McAlister – Planetarium

3. Alt-J – Relaxer

Fleet Foxes – Crack-Up

 

Vielen lieben Dank für die Teilnahme!

Album des Monats Juni

Wählt bis zum 07.07. das Album des Monats Juni!

Ihr entscheidet, welche Veröffentlichung „Album des Monats Juni“  wird.

Zur Wahl stehen diejenigen Alben, die in dem Monat veröffentlicht und bei hicemusic vorgestellt wurden.

Ihr urteilt über die Umfrage „Wie bewertest Du die Musik?“. Das Album mit den besten Werten, also idealerweise mit dem Urteil „Großartig“, gewinnt (je mehr Nennungen, desto besser).

Zur Wahl stehen folgende Alben:

Alt-J – Relaxer

Fleet Foxes – Crack-Up

London Grammar – Truth Is A Beautiful Thing

Noga Erez – Off The Radar

Sowie aus den Kurzbesprechungen unter:

https://hicemusic.wordpress.com/juni-2017/

Bonaparte – The Return Of Stravinsky Wellington

All We Are – Sunny Hills

Phoenix – Ti Amo

Sufjan Stevens, Bryce Dessner, Nico Muhly & James McAlister – Planetarium

Lorde – Melodrama

Ride – Weather Diaries

Zoot Woman – Absence

Algiers – The Underside Of Power

 

Viel Spaß beim Wählen!

London Grammar – Truth Is A Beautiful Thing   

VÖ: 09.06.2017

Label: Island

Genre: Dream-/Indie-Pop

Hier bei hicemusic muss zugeben werden, dass das britische Trio in seinen Anfangstagen nicht sonderlich geschätzt, auch das 2013 veröffentlichte Debüt If You Wait zunächst für etwas überbewertet gehalten wurde. Im Nachhinein betrachtet viel zu voreilig, denn dieses Werk beinhaltet wirklich beeindruckende Songs wie Metal & Dust, Strong, Hey Now oder Wasting My Young Years. Klanglich wurde es mit der Musik von Florence Welch (Florence And The Machine), Annie Lennox und Julee Cruise verglichen und war zudem kommerziell äußerst erfolgreich. Den Kritikern gefiel das Debüt ohnehin schon damals. 2014, als der Schreiber dieser Zeilen das Hurricane Festival besuchte, konnte er sich erstmals von den Qualitäten von London Grammar überzeugen. Es war schon toll, was beispielweise die Sängerin Hannah Reid da bot. Sie teilte dem Publikum mit, dass sie eine Mandelentzündung habe und sie deshalb von ihm unterstützt werden müsse. Das tat dieses natürlich auch, aber was die Künstlerin selbst zum Besten gab, konnte nur ehrfurchtvoll zur Kenntnis genommen werden. Denn trotz gesundheitlicher Probleme war die Stimme von solch großer Emotionalität und Ausdruckskraft gekennzeichnet. Natürlich geht es in den Texten um Liebe sowie damit verbundenes Freud und Leid. Das Debüt behandelte dabei vor allem persönliche Erfahrungen von Reid (die Trennung von ihrem damaligen Freund u.a.). Auf dem zweiten Album Truth Is A Beautiful Thing geht es zwar erneut um Liebe, Emotion und auch Melancholie, es werden aber ebenso die eigene Identität, Versagensängste und Träume beleuchtet, wohl auch Selbstzweifel, Empfindungen und Erlebnisse, die man während des aufwendigen Aufnahmeprozesses dieses Tonträgers hatte, aufgearbeitet. Die  Musik ist gewohnt atmosphärisch, die Instrumentierung wird oftmals zugunsten der außergewöhnlichen Stimme Reids im Hintergrund gehalten, andererseits untermalt sie diese effektiv. Diesmal gefällt das Album hicemusic auf Anhieb! Übrigens, auf der Deluxe-Version ist ein ganz nettes Cover von The Verves Bitter Sweet Symphony zu finden.

Note: 2,3

https://splash.londongrammar.com/

 

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