Neneh Cherry – Broken Politics

VÖ: 19.10.2018

Label: Smalltown Supersound

Genre: Soul /Jazz / Dub / Electronica

Mit diesen Comebacks ist das ja immer so eine Sache. Gerade wenn man den/die Künstler/in, die Band so richtig lieb hat, die Diskografie womöglich rauf und runter gehört hat, nach langer Zeit ein neues Lebenszeichen wahrnimmt, dann ist oft Skepsis angesagt. Geht mir zumindest so, möchte das jetzt nicht verallgemeinern. Ich weiß, es gibt auch jene Musiker/innen, bei denen ohnehin nichts Großes mehr zu erwarten ist. Umso schöner ist das für mich, wenn eine Rückkehr glückt oder – mehr noch – sensationell ausfällt. Ich denke da beispielsweise an den Drittling von Portishead! Vor vier Jahren erschien eine Platte, die hat mich ebenfalls sofort mehr als überzeugt, es handelt sich dabei um Blank Project. 2014 erschienen, hatte die Schwedin Neneh Cherry – Stieftochter des großen Don Cherry und unter anderem Halbschwester von Titiyo (wer von Euch erinnert sich noch an Come Along?) und Eagle-Eye Cherry (wer von Euch erinnert sich noch an Save Tonight?) – nach 18 Jahren wieder ein Lebenszeichen unter ihrem Namen von sich gegeben (in den 2000er Jahren hatte sie mit CirKus zwei Alben herausgebracht, 2012 mit The Thing produziert). Die Sängerin also, die Ende der 1980er Jahre mit Raw Like Sushi ein fulminantes Debüt vorgelegt hatte (mit Knallersongs wie Buffalo Stance und Manchild). Besagtes Blank Project überzeugte vor allem, weil es (ähnlich wie das oben genannte Album von Portishead) höchst zeitgemäße, gern auch kompromisslose Sounds aufbot, man sich eben nicht wie so viele andere Comeback-Acts zwanghaft an der glorreichen Vergangenheit festklammerte (mit möglichst an jene Tage erinnernden Klängen). Jetzt ist Broken Politics draußen, das erneut  mit einer vielseitigen Auswahl an Sounds und Beats punkten kann und – wie der Titel verrät – in den Texten eine gesellschaftspolitische Botschaft aufweist, unter anderem in Form von pointierten Statements zu Migrationspolitik und der Rolle der Frau in der Gegenwart. Produziert ist dieses starke Album wie der Vorgänger von dem großartigen Four Tet  (bei der wundervollen Single Kong war zudem 3D von Massive Attack im Spiel). Was hätte da aber auch wirklich schief gehen können? Richtig gut, Frau Cherry!

Note: 2,0

https://de-de.facebook.com/nenehcherryofficial/

 

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1000 Follower!

Yeah, mittlerweile sogar mehr als 1000 WordPress-Follower!!!

Ich wollte Euch einmal herzlich danken für diesen großen Support!

Es ist mir stets eine Freude, Euch die neuesten Alben und meine All-Time Favorites vorzustellen. Natürlich auch mit Euch über diese ausgiebig zu diskutieren! Es freut mich auch außerordentlich, dass ihr stets an den Abstimmungen zum Album des Monats teilnehmt und meine „Mixtapes“ hört!

Tausend Dank nochmal 🙂

Viele liebe Grüße,

hicemusic

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Yves Tumor – Safe In The Hands Of Love

VÖ: 12.10.2018 (digitaler Release: 05.09.)

Label: Warp

Genre:  Electronica / Experimental

Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich – in welchem Zusammenhang auch immer – den Namen Yves lese oder höre, so denke ich dabei nicht an die originale französische Aussprache, sondern an jene, die Carolin Kebekus einmal so herrlich ins Spiel brachte. Fragt man ihr zufolge nämlich ein Kind mit diesem Rufnamen in einem kölschen Kindergarten, wie es heiße, so antworte dieses selbstverständlich mit: „Öwes“! Insgesamt könnte Yves Tumor für so manch Einen im deutschsprachigen Raum etwas seltsam klingen…nun gut, das ist ja nun wirklich nicht wichtig, werden wir mal seriös – gerade im Zusammenhang mit der Musik ist das auch angebracht. Hinter dem Pseudonym steckt der vielseitige Künstler Sean Bowie (der nicht verwandt mit der Legende gleichen Nachnamens ist). Seit 2010 ist er musikalisch aktiv und hat verschiedene Veröffentlichungen produziert. Zunächst machte er unter dem Alias Teams jene Sounds, die man zu Beginn dieses Jahrzehnts unter (Post-)Chillwave zusammenfasste, kollaborierte dann unter anderem mit James Ferraro und Star Slinger und tat sich mit dem experimentellen Hip-Hopper Mykki Blanco zusammen. Außerdem remixte er zuletzt Ryuichi Sakamoto und Alice Glass. Tumors Musik wurde schon mit Dean Blunts Klängen in Zusammenhang gebracht, was ich ziemlich passend finde. Ähnlich wagemutig geht der früher auch mal in Deutschland (Berlin und Leipzig), nun in Italien lebende US-Amerikaner vor. Auf Safe In The Hands Of Love – das, anders als ich dachte, nicht sein Debüt ist, zuvor sind schon When Man Fails You und Serpent Music erschienen – kommen neben experimentell-elektronischen Klängen die verschiedensten Spielarten zusammen, wodurch es sich musikalisch schwer kategorisieren lässt. Von hymnischem (Dream-)Pop über Rock- und Jazzstrukturen bis Hip-Hop-Elementen habe ich schon so einiges ausmachen können.  In den Texten lassen sich Bezüge auf  aktuelle gesellschaftspolitische Themen finden.  Aber: ich muss eben zugeben, dass ich das Album noch nicht wirklich einordnen kann. Andererseits, ist das nicht gerade ein gutes Zeichen? Ist es so nicht wahrscheinlich, dass hier etwas aufregendes Neues geschaffen wurde. Ich bin mir ziemlich sicher, es mit großer Kunst zu tun zu haben. Wo sonst wäre es also besser aufgehoben als bei Warp?

Note: 2,0 (ganz bestimmt noch viel besser)

http://howilearnedtolovetheindiestry.info/

 

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Queens Of The Stone Age – Songs For The Deaf

VÖ: 26.08.2002

Label: Interscope

Genre:  Stoner-/Desert-/Alternative-/Hard-Rock

Neben Radiohead gibt es eine Band, die – egal welche Platte sie machen – wohl auf ewig meine Lieblinge bleiben werden! Doch dazu später mehr, zuerst zu etwas Persönlichem: Ich kann 2002 als das Jahr bezeichnen, in dem ich in Bezug auf Musik – naja, sagen wir mal – geschmackssicherer wurde, mein Interesse bewegte sich großen Schrittes weg von den chartsrelevanten Acts der Bravo Hits-Sorte. Ich widmete mich langsam mir damals noch weitgehend unbekannten oder zumindest noch nicht ausgiebig erforschten Genres wie der „ambitionierten“ Electronica (Aphex Twin, Boards Of Canada etc.) oder dem Indie-Rock (The White Stripes, The Strokes etc.). Natürlich hatte mir mein Vater schon einige Classic-Platten vorgestellt und -gespielt, doch es schummelte sich immer mal wieder ein „Charts-Act“ dazwischen. Ich möchte jetzt auch nicht behaupten, dass ich ab dann total geschmackssicher war  (wer ist das schon? Zudem gibt es ja auch in den Hitparaden immer mal etwas, was doch „ganz okay ist“ oder „total klar geht“). Aber formulieren wir es mal so: es gab immer noch Musikrichtungen, die ich früher klasse fand, jetzt eher nicht mehr, z.B. vieles aus dem Bereich des Nu Metal. Dennoch, es deutete sich an, dass ich endlich zu für mich interessanteren Sounds fand. Lag vielleicht daran, dass ich mit einem Kumpel damals im Fehmarn-Urlaub einige tolle Musikstücke – mit einem MD-Player (!) –  am Strand hörte und wir uns ausgiebig über unsere Entdeckungen austauschten.  Das war im August 2002, als mir erstmals ein Song zu Ohren kam, der mich unmittelbar gefangen nahm: er nannte sich No One Knows. Das war Rock, wie er mir gefiel, mit enorm aggressiver Energie! Dann sah ich das zugehörige fantastische und ordentlich  ausgeflippte, von Dean Karr und Michel Gondry gedrehte Video – und war hin und weg! Aber: Ich kannte diese Band bis dahin nicht! Ich hatte nichts oder kaum etwas – ich erinnerte mich dann bruchstückhaft an Klänge von Feel Good Hit Of The Summer  – von den beiden schon genialen Vorgänger-LPs (Queens Of The Stone Age und Rated R) gehört. Von den ebenso legendären Kyuss ganz zu schweigen, bei denen der Frontmann jener Band zuvor aktiv war. Ja, ich weiß, das ist krass 🙂 Okay, im angesprochenen Video erkannte ich den Drummer, das war kein Geringerer als Dave Grohl (Nirvana, Foo Fighters)! Aber wer waren denn die Anderen? Heute weiß ich, da waren der besagte Frontmann Josh Homme, Mark Lanegan (bei dessen Band Screaming Trees Homme auch mal kurz mitspielte) und damals auch noch: Nick Oliveri. Am 26. August 2002 kam dann das zugehörige Album der Queens Of The Stone Age heraus, Songs Of The Deaf, das neben der besagten Single unter anderem First It Giveth, Go With The Flows (beide waren gleichfalls Singles), Hangin‘ Tree, den Mosquito Song und A Song For The Deaf aufbietet!…ach was, da sind alle Songs der Wahnsinn, kein Schwachpunkt findet sich darunter!  Ich bin der Meinung, dass es noch heute zu den besten Rock-Alben der 2000er Jahre, wenn nicht aller Zeiten gehört! Da ist so vieles, was es für die Ewigkeit auszeichnet: die exzellente Zusammenführung der Spielarten des Rock mit  Metal, Punk, Grunge, Psychedelia – von deren Gegenwart und Vergangenheit –, die unfassbar guten Gäste, die unvergleichlichen, die Radiolandschaft aufs Korn nehmenden Moderationsansagen („Clone Radio“) zwischen den „Songs For The Deaf“ (die diese kongenial einleiten), das geniale Songwriting, der unfassbare Abwechslungsreichtum – z.B. in Bezug auf Instrumentenwahl oder die vorgetragenen Stimmungs- und Tempiwechsel!.Vor allem: Was haben die Mitglieder nicht alles geleistet: der Gesang ist von allen drei Beteiligten  – Homme, Lanegan und Oliveri (letzterer war für die Begleitung der „härteren“ Passagen verantwortlich – perfekt vorgetragen! Nicht zu vergessen die Genialität des ekstatischen Schlagzeugspiels Grohls! Das Bassspiel von Oliveri! Die Riffs, das generell phänomenale Zusammenspiel!  Ein bahnbrechendes Wahnsinnswerk, das so wunderbar eingeleitet wird von den Worten eines Radio-DJs: „I need a saga“. Dieser gibt sich auf seine Frage „What’s the saga?“ hin selbst die Antwort: „ It’s Songs for the Deaf.“  Wie recht er hat!!!  Noch etwas dazu: Es passiert mir übrigens immer wieder vor dem ersten, von Oliveri gesanglich vorgetragenen  Song You ThinkI Ain’t Worth A Dollar, But I Feel Like A Millionaire,  dass ich bei ihm viel zu früh laut aufdrehe. Denn besagte Sätze des Radio-DJs, die wiederum auf die Melodie eines im Hintergrund ertönenden Liedes, das Zuschlagen einer Autotür und ein Radio-Jingle (unvergleichlich: „Clone Radio – we play the songs that sound more like everyone else than anyone else – Clone“) sowie ein kurzes Intro folgen, sind ja noch ruhig. Doch dann: unvermittelt beginnt ein absolut energetisches Gitarrenspiel und der gleichfalls kraftvolle Gesang  Oliveris! Ich erschrecke mich jedes Mal! Nach Songs For The Deaf waren „Gast“ Grohl und Oliveri weg, eine Schande! Die Nachfolger waren zwar immer noch großartig, keine Frage, aber reichten allesamt nicht mehr an das Meisterstück heran. Oder wie die leider verstorbene Natasha Shneider es kurz vor dem Titelsong in ihrer Ansage passend ausdrückt : „Here is something you should drop to your knees for, and worship“!

P.S.: Es bleibt auch Zeit, einfach mal einen nur von Lachern der Mitglieder begleiteten kurzen „Song“ aufzubieten. Schöner Quatsch, aber natürlich ebenso große Klasse 🙂

Note: 1,0

http://qotsa.com/

 

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Spotlight On: We Are The Way For The Cosmos To Know Itself

PhotoCredit: Alexander H. Jespersen

Wieder NEUES und SPANNENDES aus Dänemark – Electro-Synth-Pop von We Are The Way For The Cosmos To Know Itself.

Das Trio veröffentlicht am 19. Oktober ihre Debüt-EP Flashbacks (Celebration Records / Believe Digital / Soulfood).

Benannt nach der Carl Sagan Dokumentarserie Cosmos: A Spacetime Odyssey teilen WATWFTCTKI die Faszination für epische Stimmungen, die Carl in der Serie kreierte. Das Zitat daraus: “We are a way for the cosmos to know itself” beschreibt den typischen Sound der Band.

 

  • ALBUM:

Flashbacks EP

VÖ: 19.10.2018

Label/Distr.: Celebration Records / Believe Digital / Soulfood

 

  • VIDEO:

 

AUDIO:

 

 

  • WEB:

https://www.facebook.com/Wearethewayforthecosmostoknowitself/

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Cat Power – Wanderer

VÖ: 05.10.2018

Label: Domino

Genre:  Folk / (Country-)Blues / Indie-Rock

In meinem Familien- und Freundeskreis wird mir manchmal nachgesagt, ich sei nicht immer objektiv genug, wenn es darum gehe, Musik zu bewerten, bezogen auf Situationen, in denen ich sie den entsprechenden Personen nahelegen möchte. Ich würde dann letztens Endes nur meine Meinung akzeptieren. Ich gebe ja zu, dass es mir manchmal schwerfällt – gerade ich wenn die Künstler/innen außergewöhnlich toll finde – gegenteilige Ansichten hinzunehmen, aber ich kann mich da schon mit abfinden. Doch doch, das geht schon! 🙂 Meine Schwester beispielsweise ist das eine oder andere Mal ziemlich direkt, wenn es um die Einschätzung von Musik geht. Dann denke ich: „Ach, das ist doch nicht richtig“, komme jedoch im Nachhinein noch einmal ins Grübeln. So oder so, ich schätze ihre direkte Art sehr, ich habe dann einen Ansporn, auf ihre Bewertung hin eine genauere Begutachtung des Werkes vorzunehmen, um entweder meine vorherige Meinung zu revidieren oder eben nicht. Es ist zudem nicht selten vorgekommen, dass ihre Einschätzung mir zu neuen Erkenntnissen verholfen hat (z.B. die Großartigkeit von Bright Eyes‘ I’m Wide Awake, It’s Morning, der ich mir erst wesentlich später gewahr wurde und die ich wahrscheinlich ohne sie nicht erkannt hätte). So fragte meine Schwester vor kurzem, nachdem sie Woman, die erste Single des neuen, nach 6 Jahren Pause erscheinenden Werkes von Cat Power (mit Lana Del Rey als Feature), gehört hatte: „Macht sie nicht oft dieses EINE Lied?“ In diesem Fall wusste ich, dass das nicht als „Angriff“ gemeint war, da sie sich schon früher lobend über die Sängerin geäußert hatte. Ich bin mir sehr sicher, dass auch meine Schwester über die Verdienste der 46-jährigen US-Amerikanerin Chan Marshall Bescheid weiß. Dennoch war es für mich ein Anlass, mit einer kritischeren Einstellung an die Rezeption von Wanderer zu gehen. Meine Einschätzung fällt größtenteils positiv aus, auch wenn einzelne Songs klar hervorstechen und tatsächlich besser sind als Woman – in meinen Augen In Your Face, You Get,  Horizon und Me Voy. Cat Power bietet nach einigen Stilwechseln wieder den rockig-bluesigen Folk- und Lo-Fi –Sound früherer Tage in Kombination mit nach wie vor berührenden, persönlich-expressiven Texten. Ist ja auch wieder einiges passiert in ihrem Leben (Geburt ihres Kindes z.B., das wohl auf dem Cover zu sehen ist). Wanderer ist zwar nicht so genial wie Moon Pix, You Are Free oder The Greatest, aber trotzdem stellt es immer noch ein starkes Statement von Cat Power dar! Besitzt durchaus Wachstumspotential!

Note: 2,3 (mit Potential nach oben)

https://www.catpowermusic.com/

 

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Album des Monats – September 2018

Ihr habt das Album des Monats September 2018 gewählt.

Sieger sind: Low – Double Negative

In einem Monat wunderbarer Platten haben sich drei verdiente Bands mit ihren Veröffentlichungen die Top 3 gesichert, mit einem absolut berechtigten Sieger, die leider immer noch viel zu unterschätzten US-Amerikaner von Low! Mal wieder eine vortreffliche Wahl, liebe Leser/innen! 🙂

 

So wurde gewählt:

  1. Low – Double Negative

2. Spiritualized -And Nothing Hurt

3. Suede – The Blue Hour

 

Vielen lieben Dank für die rege Teilnahme!

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Mixtape – Songs für Oktober 2018

Ausgabe für Oktober 2018:

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Hören 🙂

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Spotlight On: Go By Ocean

PhotoCredit: GoByOcean

Es wird ja gesagt, dass die dunkelste Stunde immer vor dem Sonnenaufgang ist, aber im Falle von Ryan McCaffrey, dem Songwriter und Gitarristen der Indie Rock Band GO BY OCEAN aus San Francisco, dauerte diese dunkle Stunde mehrere düstere Jahre. Allerdings ist er mittlerweile angekommen wo die Sonne am höchsten steht und diese neue Lebensfreude spiegelt sich auch auf der EP Faded Photographs (VÖ: 25.10.2018) wieder. Auf seiner ersten Europa-Tournee im Oktober wird McCaffrey seine sonnigen Songs im Duo mit Gitarrist Eric DiBerardino erstmals diesseits des Atlantiks präsentieren.

 

  • ALBUM:

Faded Photographs EP

 VÖ: 25.10.2018

Label: Independent

PhotoCredit: GoByOcean

 

  • VIDEO

 

 

Go By Ocean – „Get You Down“ from Go By Ocean on Vimeo.

 

  • TOUR:

(die Deutschland-Termine sind fett hervorgehoben)

04.10. Zauberberg | Passau (DE)

05.10. Tollhaus | Dachau (DE)

06.10. Irish Pub | Eching (DE)

07.10. Gleis Süd | Horb am Neckar (DE)

09.10. Cube | Düsseldorf (DE)

10.10. Q | Marburg (DE)

11.10. Hard Rock Cafe | Köln (DE)

12.10. Bolleke | Duisburg (DE)

13.10. Fischhalle | Hamburg (DE)

14.10. Checkpoint Charlie | Amsterdam (NL)

15.10. Weinländer | Wiesbaden (DE)

16.10. Tortuga | Unna (DE)

17.10. Ä | Berlin (DE)

18.10. KaffeeSatz | Chemnitz (DE)

19.10. Neruda | Wien (AT)

20.10. Anziehbar | Dornbirn (AT)

21.10. Böllerbauer | Haag (AT)

 

  • WEB:

http://gobyocean.com/

https://www.facebook.com/gobyocean

 

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Spotlight On: Kingswood

PhotoCredit: Kingswood

KINGSWOOD knüpfen nahtlos an ihren Erfolg der letzten Jahre an. After Hours. Close To Dawn wurde erst letztes Jahr vom Rolling Stone Australia unter die „50 Most Anticipated Albums of 2017“ gewählt.

2018 ist jetzt schon ein grandioses Jahr für KINGSWOOD aus Australien. Müsste man eine Beschreibung für den Sound der Band finden, wäre es wohl eine eklektische Sammlung von Retro-R’n’B Grooves mit aufsteigenden Rock’n’Roll-, Fuzzy Soul- und Space Age-Experiments.

Sie präsentieren ihre mit Spannung erwarteten neuen Songs auf internationalen Tourneen durch Australien, die USA und dann im November endlich auch in Europa.

 

  • SINGLE:

Messed It Up 

VÖ: 28.09.2018

Label/Distr.: Dew Process – Universal

 

  • VIDEO:

 

 

 

 

  • AUDIO:

 

  • TOUR:

(die Deutschland-Termine sind fett hervorgehoben)

09.11. Lotte Lindenberg | Frankfurt (DE)

09.11. Galao | Stuttgart (DE)

12.11. Live Club | Bamberg (DE)

13.11. Astra Stube | Hamburg (DE)

14.11. Litfass | Bremen (DE)

15.11. Eulenglück | Braunschweig (DE)

16.11. Röda | Steyr (DE)

17.11. Autum Leaves Festival | Graz (AT)

19.11. Smaragd | Linz (AT)

20.11. Haus der Musik | Wien (AT)

22.11. Anziehbar | Dornbirn (AT)

23.11. Kunst & Kulturhaus | Öblarn (AT)

24.11. Roter Gugl | Leitersdorf (AT)

27.11. Cafe Glocksee | Hannover (DE)

28.11. Frischzelle | Darmstadt (DE)

29.11. Sage Club | Berlin (DE)

30.11. Kino Ebensee | Ebensee (DE)

01.12. Freiraum | Übersee (DE)

 

  • WEB:

https://www.kingswoodband.com/

https://www.facebook.com/KINGSWOODmusic

 

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