Bilderbuch – Mea Culpa

VÖ: 04.12.2018

Label: Maschin

Genre: Indie-/Funk-Rock, (Future-/Indie-)Pop

Letzte Woche sind zwei Alben von deutschsprachigen Bands erschienen, die in den letzten Jahren die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, wenn wohl auch aus unterschiedlichen Gründen: einmal von den Kölnern Annenmaykantereit (eine Besprechung folgt in Kürze), zum anderen von den Österreichern Bilderbuch. Es ist zumindest so, dass beide Veröffentlichungen von der Kritik nicht „so gut“ aufgenommen wurden. Obwohl, Mea Culpa hat sowohl hohe als auch niedrige Wertungen erhalten. Ich persönlich fand Bilderbuch bisher echt spannend, ihre Musik hält auf ihren vorigen Werken wirklich einige frische Ideen parat, ist moderner Austro-Pop mit internationalem Touch und originellen Texten. Bei hicemusic habe ich auch die beiden Vorgänger Schick Schock (2015) und Magic Life (2017) besprochen! So viel vorweg – Mea Culpa mochte ich zuerst nicht besonders – das neue Album war mir zu kurz, es gab meiner Meinung nach zuviel des Bewährten – z.B. Funk-Rock Sounds mit im Stil von „Oh Baby“ gehaltenen Gesangseinlagen von Maurice Ernst . Nun, nach ein paar weiteren Hördurchläufen relativiert sich das ein wenig für mich. Ich kann insgesamt noch keine genaue Einschätzung treffen. Für mich ist jedoch klar, dass die neue Platte auf keinen die Qualität von Schick Schock erreicht, sie sich in dieser Hinsicht eher an den direkten Vorgänger Magic Life anschließt. Es lassen sich ohnehin ein paar Parallelen feststellen, wobei Mea Culpa im Vergleich melancholischer daherkommt. Ich muss zugeben, mir gefällt manches schon jetzt ziemlich gut, z.B. wie die Streicher-Parts in Taxi Taxi eingesetzt sind. Die Formel klappt insgesamt anscheinend also doch noch größtenteils: die Texte, die alltägliche Probleme interessant und auch mal schräg thematisieren, und dazu die Musik, die sich stilistisch auch einmal in Gefilde wie R&B oder Disco bewegt. Manche Songs haben mich zwar noch nicht so richtig überzeugt, aber das kann sich durchaus ändern! So bin ich (zunächst) ein wenig vorsichtig mit der Wertung, gebe dem Album aber definitiv noch eine Chance!

Note: 2,7 (mit Potential nach oben)

http://www.bilderbuch-musik.at/

 

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Spotlight On: Tim Snider

PhotoCredit: Taylor Jenson

Mit Tim Snider möchte ich Euch einen spannenden Künstler ans Herz legen, der bei seinen Live Performances nicht nur durch sein Geigenspiel, sondern auch durch seine Gitarren-, Percussion- und Gesangskünste überzeugt. Dabei entsteht ein Sound, der von Journalisten als „Mischung aus Welt- und Folkmusik, die Herz, Kopf und Füße berührt“ beschrieben wurde. Nach ununterbrochenen Welttourneen als bekannter Violinist der weltberühmten und erfolgreichen Band  Nahko and Medicine for the People nutzt Tim Snider die Tourpause der Band, um selbst auf Tour zu gehen und dabei seine neue EP Vol. 1 – Humanity (VÖ 11.01.2019) zu präsentieren.

 

  • ALBUM:

Vol. 1 – Humanity EP

VÖ: 11.01.2019

PhotoCredit: Taylor Jenson

 

  • VIDEO:

 

  • TOUR:

(die Deutschland-Termine sind fett hervorgehoben)

Di 15.01. Ludwigs Bar | Nürnberg (DE)

Mi 16.01. Viertelbar | Wuppertal (DE)

Do 17.01. Artliners | Berlin (DE)

Sa 19.01. Ølluminati | Viborg (DK)

Mo 21.01. Kaffeesatz | Chemnitz (DE)

Di 22.01. Kupfersaal | Leipzig (DE)

Mi 23.01. Apex | Göttingen (DE)

Do 24.01. Konrad Cafe | Luxemburg (LUX)

Fr 25.01. Pink | Dormagen (DE)

Sa 26.01. Galao | Stuttgart (DE)

So 27.01. Hafen 2 | Offenbach (DE)

Mo 28.01. Tonfink | Lübeck (DE)

Di 29.01. Freundlich und Kompetent | Hamburg (DE)

Mi 30.01. Altes Spital | Viechtach (DE)

Do 31.01. Bar Gabanyi | München (DE)

Fr 01.02. Schutzhaus Zukunft | Wien (AT)

Sa 02.02. Röda | Steyr (AT)

Mo 04.02. Schauspielhaus | Bergneustadt (DE)

Di 05.02. Musigbistrot | Bern (CH)

Mi 06.02. Klangkultur | Davos (CH)

Do 07.02. CULT | Scuol (CH)

Fr 08.02. Kulturpunkt | Flawil (CH)

Sa 09.02. Franks Bodega | Großkarlbach (DE)

 

  • WEB:

http://www.timsnidermusic.com/media/

https://www.facebook.com/timsnidermusic

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Album des Monats – November 2018

Ihr habt das Album des Monats November 2018 gewählt.

Sieger sind: The Good, The Bad & The Queen – Merrie Land

Das hätte ich nicht gedacht, ich hatte ehrlich gesagt mit Herbert gerechnet 😉 Trotzdem natürlich eine richtig gute Entscheidung von Euch, Damon Albarn und seine Jungs mit ihrem nach fast 12 Jahren Pause (!) veröffentlichten neuen Werk zu den Siegern des Monats November zu wählen 🙂

 

 

So wurde gewählt:

  1. The Good, The Bad & The Queen – Merrie Land

2. Jens Friebe – Fuck Penetration

3. Herbert Grönemeyer – Tumult

 

Vielen lieben Dank für die rege Teilnahme! Ihr seid die Besten!

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Mixtape – Songs Für Dezember 2018

Ausgabe für Dezember 2018:

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Hören 🙂

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Album des Monats November 2018

Wählt bis zum 07.12. das Album des Monats November 2018!

Ihr entscheidet, welche Veröffentlichung „Album des Monats November 2018“  wird.

Zur Wahl stehen diejenigen Alben, die in dem Monat veröffentlicht und bei hicemusic vorgestellt wurden.

Ihr urteilt über die Umfrage „Wie bewertest Du die Musik?“. Das Album mit den besten Werten, also idealerweise mit dem Urteil „Großartig“, gewinnt (je mehr Nennungen, desto besser).

Zur Wahl stehen folgende Alben:

Jens Friebe – Fuck Penetration

The Good, The Bad & The Queen – Merrie Land

Herbert Grönemeyer – Tumult

 

Sowie aus den Kurzbesprechungen unter:

https://hicemusic.wordpress.com/november-2018/

Jean-Michel Jarre – Equinoxe Infinity

Anderson Paak – Oxnard

Jeff Tweedy -Warm

 

Viel Spaß beim Wählen! Vielen Dank jetzt schon an diejenigen, die bereits an den Umfragen teilgenommen haben!

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Herbert Grönemeyer – Tumult

VÖ: 09.11.2018

Label: Universal

Genre: Pop / Rock

Am heutigen Samstag wird bei 3sat ein Konzert aus dem vergangenen Oktober gezeigt, in dem Herbert Grönemeyer sein neustes Album Tumult vorstellte. Durch die generelle Berichterstattung, die unterschiedlichen Reaktionen der Kritiker, habe ich mich nun ermutigt gefühlt, es einmal in der Rubrik „Kontrovers“ zur Diskussion zu stellen. Ich habe ehrlich gesagt kaum daran geglaubt, dass ich mich noch einmal mit einem Werk des Sängers beschäftigen würde. Die letzten Veröffentlichungen haben mich überhaupt nicht mehr interessiert, ich fürchtete, dass er zumindest mich nicht mehr überraschen könne. Dies hat er nun getan, worauf ich im Verlauf des Textes noch einmal genauer eingehe. Kommen wir kurz zu meinen Erinnerungen im Zusammenhang mit der Diskografie und öffentlichen Auftritten und Engagements Grönemeyers. Klar, ich habe die Filme gesehen, wie z.B. Das Boot oder auch seine Mitwirkungen an den Corbijn-Werken Control und A Most Wanted Man. Auch dass er Wiederveröffentlichungen über sein Label Grönland Records erwirkt hat (u.a. von Neu!), hat mir imponiert. Natürlich kenne ich auch die Klassiker von ihm, zum Beispiel von 4630 Bochum. Ich kann mich vor allem noch genau erinnern, dass ich vor 16 Jahren – mein Gott ist das lange her – irgendwie das Gefühl hatte, dass bestimmt in jedem deutschen Haushalt die CD von Mensch, dem elften Studioalbum von Herbert Grönemeyer vorrätig sein müsse. Es ist immerhin bis heute der meistverkaufte Tonträger in Deutschland (über 3 Millionen Mal verkauft). Von der musikalischen Qualität bin ich ebenso wie so viele überzeugt, denn es ist dem Sänger gelungen, starke Songs mit emotionalen und anspruchsvollen Texten zu präsentieren. Er verarbeitete unter anderem den Krebstod seiner damaligen Frau und seines Bruders (u.a. auf dem tollen Titelsong und Der Weg). So komme ich nun zu Tumult, denn hier sind im Vorfeld anspruchsvolle, gesellschaftsrelevante Lyrics angekündigt worden (der Release am geschichtsträchtigen 09.11. ist wohl auch kein Zufall). Angesichts aktueller soziopolitischer Geschehnisse und Entwicklungen ruft Grönemeyer zu Toleranz, Demokratiebewusstsein und Zivilcourage  auf, was unter anderem in Doppelherz / İki Gönlüm überzeugend zum Ausdruck kommt. Andere Songs haben ebenfalls gute Texte aufzubieten, sind musikalisch jedoch nicht so kraftvoll. Denn die Balance zwischen vorwärtsbewegenden, rhythmisch variantenreichen und balladenhaften Melodien hält manchmal positive Überraschungen bereit, andererseits gibt es auch Songs, die mir nicht so im Gedächtnis geblieben sind. Aber ein größtenteils positiver Eindruck bleibt bestehen. So würde ich als Fazit sagen, dass Grönemeyer ein Album veröffentlicht hat, das wieder ein wenig aufhorchen lässt, was mich überrascht. Was sagt Ihr dazu? Würde mich über ein Feedback sehr freuen.

Note: 2,7

 

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Kurzkritik – November 2018

Jean-Michel Jarre, Anderson Paak und Jeff Tweedy in der Kurzkritik – November 2018:

https://hicemusic.wordpress.com/november-2018/

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The Good, The Bad & The Queen – Merrie Land

VÖ: 16.11.2018

Label: Warner

Genre: Indie-/Folk-/Alternative-Rock

So kann man sich irren: ich bin bis vor kurzem fest davon ausgegangen, dass das neue Album der britischen „Supergroup“ mit dem auch heute noch wunderbaren Namen The Good, The Bad & The Queen mit dieser höchst prominenten Besetzung die Nummer drei in deren Diskografie einnimmt. Es ist aber nach dem großartigen Debüt – das nun auch schon fast 12 Jahre (!) auf dem Buckel hat – dessen Nachfolger. Zu meiner Verteidigung: Frontmann Damon Albarn, hat ja über die Jahre nun über seine berühmteste Hauptband Blur hinaus eine riesige Palette an Nebenprojekten gegründet und mit ihnen die unterschiedlichsten musikalischen Felder erfolgreich beackert – sowohl in kreativer als auch kommerzieller Hinsicht. Wer war da nicht alles? Zuletzt wieder mit Gorillaz, früher mal Rocket Juice & The Moon oder seine Zusammenarbeiten mit afrikanischen Musikern, ja sogar mit Blur war er ja zwischendurch wieder da, er hat die unterschiedlichsten Stilarten und Gattungen bearbeitet. Es durfte auch gerne ungewöhnlich und ausgefallen werden! Ja und jetzt hat er wieder Paul Simonon , Simon Tong und Tony Allen sowie Produzentenlegende Tony Visconti um sich geschart. Als ich letzte Woche dann endlich Merrie Land hören konnte, war ich zunächst noch etwas unstimmig. Doch nach mehrmaligem Hören muss ich sagen, dass dieses Album wirklich gelungen ist. Es wird hier ein bissig-kritischer, meiner Meinung absolut  treffender Kommentar zu einem für Großbritannien zurzeit zentralen und schicksalsträchtigen Thema abgegeben: klar, dem „Brexit“! Die Sounds dazu sind vielfältig und interessant gestaltet. Es werden Elemente von britisch-traditionellen Gattungen (z.B. vom Shanty) eingearbeitet und – für Albarn typisch – mit den unterschiedlichsten, auch außereuropäischen Klängen kombiniert. Das ist wirklich toll! Eines wird hiermit auch wieder bewiesen, ohne die Klasse seiner unbestritten ebenso wichtigen Mitmusiker schmälern zu wollen: Albarn – egal welches Projekt er angeht – ist einfach ein Genie!

Note: 2,0

https://www.thegoodthebadandthequeen.com/

 

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Spotlight On: Erisy Watt

PhotoCredit: Bradley Cox Photography

Die in Nashville aufgewachsene und nun in Portland, OR lebende Liedermacherin hat ihre bezaubernde Mischung aus Folk und Soul, die zeitweilig an Joni Mitchell, manchmal an Norah Jones erinnert, während ihrer Zeit in Santa Barbara entwickelt und verfeinert. Daher lädt Watts Musik die Zuhörer dazu ein, in der Schönheit und Freiheit wilderer Orte zu schwelgen.

 

  • SINGLE:

Never Know 

Vorbote ihres im Frühling 2019 erscheinenden Debütalbums

 

  • VIDEO:

 

  • AUDIO:

 

  • TOUR:

(die Deutschland-Termine sind fett hervorgehoben)

NOV 22 HOUSE SHOW – BERN, CH

NOV 23 SONIC – ERDING, DE

NOV 24 SCHALANDER – MAINTAL, DE

NOV 25 HAFEN 2 – OFFENBACH, DE

NOV 26 WEINLÄNDER – WIESBADEN, DE

NOV 27 GREEN ISLAND PUB – ZEITZ, DE

NOV 28 FIFFLERS Pub – BONN, DE

NOV 29 GRÜNER BAUM – OTTERSWEIER, DE  

NOV 30 KULTURHAUS CASERNE – FRIEDRICHSHAFEN, DE

DEZ 2 HANSA 48 – KIEL, DE

DEZ 3 TONFINK – LÜBECK, DE

DEZ 4 CUBE – DÜSSELDORF, DE

DEZ 5 Ä – BERLIN, DE

DEZ 6 SHAKESPEARE PUB – HERDECKE, DE

DEZ 7 MIKADO – KARLSRUHE, DE

DEZ 8 LICHTUNG – KÖLN, DE

DEZ 9 BOLLEKE – DUISBURG, DE

DEZ 10 INSPIRE – CHEMNITZ, DE

DEZ 11 HAUS DER MUSIK – WIEN, AT

DEZ 14 ALTER ZOLL – BASEL, CH

 

  • WEB:

http://www.erisywatt.com/

https://www.facebook.com/erisywatt

 

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Jens Friebe – Fuck Penetration

VÖ: 02.11.2018

Label: Staatsakt

Genre: (Indie-/Elektro-)Pop

Im Jahr 2004 wurde in den Jahresbestenlisten ein Album vielfach aufgeführt, dass mich in meiner damaligen musikalischen Unbedarftheit nur mit dem Kopf schütteln ließ, da ich – so erscheint es mir zumindest in der Nachbetrachtung – vor allem die Hintergründigkeit und Ironie der Texte nicht erkannte. Ich beziehe mich auf Vorher Nachher Bilder von Jens Friebe. Ich habe ja lange Zeit geglaubt, der gebürtige Lüdenscheider würde aus Hamburg kommen, was ja wiederum nicht so eine abwegige Vermutung meinerseits war. Denn zumindest musikalisch kommen einem bei der Musik die großen Acts jener Bewegung in den Sinn, die Ende der 1980er bis Mitte der -90er Jahre als Interpreten der „Hamburger Schule“ bekannt wurden. In der norddeutschen Stadt wurde Friebe – der übrigens auch Musikjournalist ist und für die dieses Jahr leider eingestellte Intro schrieb – von Alfred Hilsberg Anfang des Jahrtausends entdeckt, der das besagte Debüt auf seinem Label ZickZack veröffentlichte. Bis zu Beginn dieser Dekade erschienen dort dann weitere Alben. So richtig mit seiner Musik und Texten beschäftigt habe ich mich zugegebenermaßen aber erst mit dem ersten über das fantastische, in Berlin (übrigens auch Lebensmittelpunkt von Friebe) ansässige Label Staatsakt herausgegebene  Werk Nackte Angst zieh dich an wir gehen aus (2014). Denn hier wurden kunstvolle, gekonnt und vielseitig instrumentierte Songs mit wunderbaren Texten kombiniert, in denen nicht nur Liebe und Sex thematisiert, sondern auch reflektiert Stellung zum Tod und vor allem den Zustand der Gesellschaft genommen wurde. Es ist nun ebenso bei dem neuen Album der Fall, dass hinter dem vermeintlich albernen Titel natürlich noch viel mehr steckt: es geht u.a. um Geschlechtsidentität und damit zusammenhängende Stereotypen. Mal in Englisch, mal in Deutsch vorgetragen, manchmal albern, manchmal tiefgründig, aber jederzeit klanglich und stilistisch abwechslungsreich aufbereitet. Vor allem der Titelsong, aber auch Only Because You’re Jealous Doesn’t Mean You’re In Love sowie das schön ungewöhnliche Tränen eines Hundes haben es mir sofort angetan. Wirklich guter, anspruchsvoller Pop aus Deutschland, den ich heutzutage viel zu selten höre (insbesondere im Radio)!

Note: 2,3

http://www.jens-friebe.de/

 

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