Mixtape – Songs für November 2017

Ausgabe für November:

 

Viel Spaß beim Hören!

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Album des Monats Oktober

Wählt bis zum 04.11. das Album des Monats Oktober!

Ihr entscheidet, welche Veröffentlichung „Album des Monats Oktober“  wird.

Zur Wahl stehen diejenigen Alben, die in dem Monat veröffentlicht und bei hicemusic vorgestellt wurden.

Ihr urteilt über die Umfrage „Wie bewertest Du die Musik?“. Das Album mit den besten Werten, also idealerweise mit dem Urteil „Großartig“, gewinnt (je mehr Nennungen, desto besser).

Zur Wahl stehen folgende Alben:

Beck – Colors

King Krule – The Ooz

John Maus – Screen Memories

NRVS LVRS – Electric Dread

Slothrust – Everyone Else

Transistor Girl – Righteous-Sinner

Wanda – Niente

Wy – Okay

 

Sowie aus den Kurzbesprechungen unter:

https://hicemusic.wordpress.com/oktober-2017/

Mélanie De Biasio – Lilies

Liam Gallagher – As You Were

Kelela – Take Me Apart

Kele Okereke – Fatherland

Courtney Barnett & Kurt Vile – Lotta Sea Lice

Kettcar – Ich vs. Wir

St. Vincent – Masseduction

Destroyer – Ken

Jessie Ware – Glasshouse

Four Tet – New Energy

Gisbert Zu Knyphausen – Das Licht dieser Welt

 

Viel Spaß beim Wählen!

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Laut.fm – hicemusic: Programmübersicht (ab 02.11.)

hicemusic – Programm:

https://hicemusic.wordpress.com/hicemusic-radioprogramm-sendungen/

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Hören!

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Kurzkritik – Oktober

Four Tet und Gisbert Zu Knyphausen in der Kurzkritik – Oktober:

https://hicemusic.wordpress.com/oktober-2017/

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John Maus – Screen Memories

VÖ: 27.10.2017

Label: Domino

Genre: Avant-/Experimental-/Synthie-Pop

Ist ja schon eine echt gute Adresse, dieses California Institute Of The Arts (abgekürzt: CalArts)! Muss man sich mal nur zu Gemüte führen, wer dort im Allgemeinen schon studiert oder gelehrt hat (hier die Liste von Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_California_Institute_of_the_Arts_people). Tim Burton, John Lasseter, Klaus vom Bruch, Ed Harris, Frank Darabont, ja sogar David Hasselhoff finden sich unter anderem darunter. Natürlich gibt es da auch einige Musiker, zum Beispiel drei Persönlichkeiten, deren Wirken im Pop in den letzten Jahren nachhaltig Eindruck hinterlassen hat. Für mich zumindest erscheint es nicht überraschend, dass Julia Holter dort war, wie auch Ariel Pink und John Maus. Die beiden Letztgenannten studierten und musizierten dort zusammen. Allen drei erwähnten Persönlichkeiten gemein ist der Anspruch, die Popmusik mit der Avantgarde zu vereinen, möglichst viele Elemente in Einklang zu bringen, daraus einen individuellen Stil zu entwickeln. So kann man vom „Avant-Pop“ sprechen, der bei den Kritikern allgemein sehr gut ankam. Für mich völlig nachvollziehbar. Wobei erwähnt werden sollte, dass John Maus zunächst – als dieser Mitte des letzten Jahrzehnts seine ersten Solo-LPs produzierte – für seine Musik eher mäßige Bewertungen erhielt. Da kam/kommt so einiges an Stilrichtungen zusammen: Synthie-/Psychedelic-Pop, Dark Wave, Post-Punk, Lo-Fi, ja sogar Elemente aus Mittelalter-, Renaissance- und Barockmusik. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass John Maus und seine Sounds in bestimmten Kreisen über die Jahre Kultstatus  erhielten. Den Kritikern wurde dann spätestens mit We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves (2011, mit dem fantastischen Hey Moon) oder der Compilation A Collection Of Rarities And Previously Unreleased Material (2012) klar, dass der 37-Jährige wirklich einzigartige Sounds zu produzieren versteht, sich thematisch eindrucksvoll mit philosophischen Fragen auseinandersetzt. Mir ist natürlich bewusst, dass das nicht jedermanns Sache ist, man erst einmal Zeit braucht, sich mit dem Dargebotenen auseinanderzusetzen. Auch mir fällt das ehrlich gesagt manchmal schwer, ich habe dennoch ein Faible für diese Musik, was mir wieder bei der Rezeption seines endlich erscheinenden neuen Albums Screen Memories bewusst wird. Komplex instrumentiert, manchmal düster und fortwährend voller Überraschungen!

Note: 2,0 (mit Potential nach oben)

http://johnma.us/

 

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Transistor Girl – Righteous-Sinner

VÖ: 27.10.2017

Label: Sophie

Genre: Indie-Pop/-Rock

Im Zusammenhang mit dem „Spotlight“ zu Transistor Girl kam ich ja unter anderem auf schweizerische Duos zu sprechen, von denen natürlich Yello – also zumindest mir – am bekanntesten sind. Kommen ja demnächst auf Tour in den deutschsprachigen Raum, spielen unter anderem in München, Hamburg und Köln. In dieser Liga spielen Transistor Girl zwar (noch) nicht, dennoch haben diese schnell meine Aufmerksamkeit erregt. Das liegt vor allem an der starken Vorabsingle Weak As I Am, deren Melodie mich im Refrain an die frühen Radiohead erinnert – naja, zumindest weitaus rockiger im Vergleich zu den vorigen Veröffentlichungen klingt.  Damit haben sie – ebenso auf gesamter Länge ihres neuen Albums Righteous-Sinner – das Versprechen eingelöst, das sie vorhin gegeben haben. Vorher wurden ja buchstäblich ruhigere Töne angeschlagen, im Stile der Kings of Convenience. Ich möchte Christopher Drew und Christophe Bugnon wirklich nicht mit hoch angelegten Vergleichen – Stichwort: Radiohead – konfrontieren, es ist nur so, dass sie natürlich keine „klassische“, riffbetonte Rockplatte produziert haben, sondern viele weitere Elemente (u.a. aus dem Bereich der Electronica) eingebaut haben, somit verschiedene Stimmungen erzeugen – es gibt beispielsweise genügend stille, nachdenkliche, gleichzeitig auch erhabene, hymnische Momente.  Wie bereits im Feature erwähnt, hat man sich für die Produktion und die Instrumentation versierte Hilfe ins Boot geholt, z.B. Yvan Bing, Christophe Calpini, Albert Malo und Michel Flüry. Der Wechsel zu rockigeren Klängen hat jedoch auch mit den beiden Mitgliedern der Band selbst zu tun. Man fühlte sich nach einer ausgiebigen Tour und damit verbundenen neuen Erfahrungen sowie Erlebnissen dazu berufen, sich weiteren Sounds zu öffnen. Man merkt, eine prima Entscheidung! Das Album ist von Abwechslungsreichtum geprägt, die Songs sind kraftvoll. Der Hörer wird von den Melodien eingenommen, sofern er sich darauf einlässt. Mich hat es spätestens mit dem zweiten Hördurchlauf gepackt, sehr gelungen!

Note: 2,0

https://www.transistorgirl.com/

 

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Neu bei hicemusic: Feedback Area

Ich habe Freunde und Verwandte gefragt, wie sie die von mir vorgestellten Alben finden. Ab sofort könnt Ihr an dieser Stelle nachlesen, was sie Interessantes geschrieben haben.

Somit findet Ihr hier einmal auch andere Meinungen als immer ausschließlich meine persönlichen 🙂

Wenn Ihr einmal Lust habt, Eure Einschätzungen zu den Alben abzugeben, meldet Euch gerne bei mir, in den Kommentaren oder über die Facebook-Seite von hicemusic!

Hier schon einmal ein paar Veröffentlichungen aus dem Oktober:

https://hicemusic.wordpress.com/releases-oktober-2017/

 

Viel Spaß beim Lesen!

 

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Kurzkritik – Oktober

Destroyer und Jessie Ware in der Kurzkritik – Oktober:

https://hicemusic.wordpress.com/oktober-2017/

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Wy – Okay

VÖ: 20.10.2017

Label: Better Call Rob

Genre: Indie-/Dream-Pop

Dem Genre des Dream Pop lassen sich ja zurzeit eine Menge Acts zuordnen, da ist die Bandbreite recht groß. Eine Lana Del Rey ebenso wie Natasha Khan aka Bat For Lashes wie die Chromatics (ja genau, jene US-Amerikaner, die unter anderem den Ryan Gosling-Film Drive so effektiv mit ihrer Musik untermalt haben) oder – na klar – Beach House. Nicht zu vergessen die Klassiker-Bands wie die Cocteau Twins  oder die im Shoegazing verwurzelten My Bloody Valentine, generell jene Formationen, die einzelne Elemente davon in ihre Sounds einfließen lassen. Da kann man schnell mal die Übersicht verlieren bzw. es braucht für die im Dream Pop musizierenden Künstler/innen schon ein Alleinstellungsmerkmal, das sie von den Anderen hervorhebt. In diesem Zusammenhang macht es Sinn, mal nach Skandinavien zu blicken, genauer gesagt nach Schweden. Nein, ich meine nicht Lykke Li oder The Radio Dept. Es geht um ein Duo aus Malmö, das sich Wy nennt. Ebba Ågren und Michel Gustafsson nutzen zwar typische Elemente des Dream Pop, man fühlt sich hier und da auch an manche der oben genannten Musiker/innen erinnert, dennoch gelingt es ihnen mehrheitlich, dass ihre Klänge durch eine individuelle Ausdrucksweise  charakterisiert werden und dem Hörer eine intensive Atmosphäre vermitteln. Dies gelingt durch die stimmige Instrumentierung, wodurch Ågrens Gesang perfekt in Szene gesetzt wird. Wenn dann wie auf der letztjährigen, sehr beachtlichen EP Never Was mitreißende, gefühlsbetonte Texte dazu geboten werden, hat das wirklich einen großen Reiz. Auf ihrer Debüt-LP Okay werden jene Stärken erneut ausgespielt, man befasst sich mit der Jugend der Gegenwart, ihren Hoffnungen und Sorgen in einer sich wandelnden Gesellschaft, emotional vorgetragen und effektiv mit sehnsuchtsvollen Melodien unterlegt. Mir persönlich imponiert das bereits jetzt. Ich bin mir andererseits sicher, dass noch mehr Potential in dem Album steckt, es benötigt Geduld und Aufmerksamkeit. Auf jeden Fall betörend!

Note: 2,3 (mit Potential nach oben)

http://wearewy.com/

 

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Spotlight On: The Grizzled Mighty

PhotoCredit: Stephanie Severance

 

Neues Album: Crooked Little Finger (VÖ: 01.11.2017)

 

Infos zu: The Grizzled Mighty

Genre: Blues-/Garage-Rock

Wir alle wissen, was für eine herausragende Stadt Seattle ist, vor allem wenn es um Musik geht (ich habe es hier bei hicemusic sicher nicht zum ersten Mal erwähnt). Mir fällt da als erstes natürlich der Grunge ein, kamen ja Ende der 1980er und Anfang bis Mitte der 1990er Jahre die großen Bands des Genres aus der Stadt an der Westküste der USA oder machten sie in diesem Zusammenhang berühmt: Nirvana, Pearl Jam, Soundgarden, Alice In Chains u.a. Von gegenwärtigen Indie-Musiker/innen gibt es ebenso nicht wenige, die sich einen Namen gemacht haben, die Fleet Foxes, Death Cab For Cutie, Modest Mouse, Band Of Horses uvm. Nun bin ich auf eine weitere Band aufmerksam geworden, die sich einer Musikrichtung verschrieben hat, die mal von den White Stripes und den Black Keys so eindrucksvoll ins neue Jahrtausend geholt, in die Moderne transferiert wurde, der Garage-/Blues-Rock. Wer jetzt glaubt, The Grizzled Mighty würde nur einen müden Abklatsch von den Genannten aufbieten, der irrt gewaltig! Klar, es gibt musikalische Parallelen, Faustine Hudson und Ryan Granger sind zudem wie die Whites ein Frau-Mann-Duo, dennoch hat man es geschafft, sich einen individuellen Schliff zu geben, eigene Interpretationen zu entwickeln. Dies wird auf ihrem am 01. November erscheinenden Album Crooked Little Finger sehr schön nachzuhören sein, versprochen! Zudem werden die Beiden in ihrer Heimat USA für ihre fantastischen Live-Shows gefeiert. Davon könnt ihr euch ab nächstem Monat überzeugen, The Grizzled Mighty kommen auf Tour in den deutschsprachigen Raum. Die genauen Daten findet ihr unten. Nicht verpassen!

So trifft es sich gut, dass ich Ryan Granger zu dem neuen Album befragen konnte, ebenso zu seinem Wissen über die Musik-Szene in Seattle. Äußerst interessant, viel Spaß beim Lesen!

 

Interview

  1. Ihr seid aus Seattle, das berühmt für seine großartigen Künstler ist. Kannst Du uns etwas über die lokale Musik-Szene und insbesondere Eure persönlichen Erfahrungen erzählen?

Die Musik-Szene in Seattle ist eine der besten in der Gegend. Sie ist in hohem Maße eine unterstützende Gemeinschaft, in der Künstler/innen aller Genres sich für andere Künstler/innen, die gut vorankommen, begeistern. Dort gibt es eine beträchtliche Menge an Musiksuchenden, die zu den lokalen Shows gehen, um die nächste Nachwuchsband zu finden. Dort sind einige großartige Abnehmer mit KEXP und 107.7 The End, die wirklich dabei helfen, dass ein/e Künstler/in gehört wird. Es ist eine tolle Szene, um seine ersten eigenen Erfahrungen zu sammeln. Wir sind sehr glücklich, Seattle als unseren Heimatstandpunkt zu haben.

  1. Euer neues Album Crooked Little Finger wird hier am 01. November veröffentlicht. Kannst Du in Deinen eigenen Worten beschreiben, was musikalisch zu erwarten ist? Gibt es markante Änderungen bezüglich des Sounds im Vergleich zu Euren vorherigen Veröffentlichungen?

Crooked Little Finger ist definitiv ein wenig anders als die vorherigen Alben. Es ist psychedelischer. Ich wollte eine Richtung zwischen hart und melodisch einschlagen. Gesanglich wollte ich mich herausfordern, indem ich etwas anderes mache und nicht jene Zeile singe, die ich anfangs erdacht habe. Es trägt zu einer anderen Stimmung als auf den vorherigen Alben bei, von der ich begeistert bin, sie zu teilen.      

  1. Wer sind Eure Vorbilder? Hat jemand von ihnen einen besonders großen Einfluss auf Eure Sounds, speziell jenem auf Eurer neuen Platte?

Für dieses Album habe ich spezifische Künstler/innen angesehen, von denen ich annahm, dass sie eine ähnliche Stimmung erzeugen würden wie jene, für die ich mich entschieden habe. Ich liebe das, was Josh Homme macht und ich habe eine Menge Queens Of The Stone Age gehört. Auf Repeat lief auch Ty Segall, Black Rebel Motorcycle Club, Black Angels, Fu Man Chu, Jim James. Ich habe ebenso einige ältere Alben gehört, die eine Menge psychedelischer Elemente beinhalten, wie Muddy Waters‘ Electric Mud, Led Zeppelins II, Santana III und Black Sabbath’s Paranoid.

  1. Welche Themen behandelt Ihr in euren Texten? Sind aktuelle gesellschaftspolitische Bezüge zu finden?

Die Songs variieren hinsichtlich ihres Inhalts über Liebe, Verlust, Drogen und Trieb. In ihnen sind  ebenso gesellschaftspolitische Elemente enthalten. Ich war vor einem Jahr im High Line Park in New York City, um ein wenig zu schreiben, als eine Bombe nicht weit entfernt von mir hochging. Die erste Single Set A Light wurde wegen des Bombenanschlags in Chelsea geschrieben.

  1. Ab Mitte November werdet Ihr auf Tour nach Europa kommen, unter anderem auch Deutschland. Gibt es hierzulande Bands (egal ob diese noch aktiv sind oder nicht), die Euch ein Begriff sind, deren Musik Ihr besonders schätzt?

Die Scorpions!

 

Vielen Dank!

 

Video

Der Clip zum Song Chantael, zu hören auf dem tollen Vorgänger Closed Knuckle Jaw (2015):

 

 Hier ein Video zu WallFlower aus ihrem selbstbetitelten Debüt (2012):

 

Der großartige Live-Aufritt bei oben genannten KEXP in voller Länge:

 

Audio

Die neue Single Set A Light hier vorab im Stream:

 

Tour

Hier die genauen Daten (die Deutschland-Termine sind fett hervorgehoben):

16.11. Röda | Steyr (AT)

17.11. Anziehbar | Dornbirn (AT)

18.11. Musig in der Beiz Festival | Wil (CH)

21.11. Lovelace Hotel | München (DE)

22.11. Rote Fabrik | Zürich (CH)

23.11. Fluc | Wien (AT)

24.11. Club Glam | Feldbach (AT)

25.11. Fümreif | St.Georgen (AT)

26.11. Stara Pekarna | Brno (CZ)

28.11. Cafe Glocksee | Hannover (DE)

29.11. Helgas Stadtpalast | Rostock (DE)

30.11. Sage Club | Berlin (DE)

01.12. Kasseturm | Weimar (DE)

02.12. Bolleke | Duisburg (DE)

04.12. Kulturzentrum K19 | Kassel (DE)

05.12. Lost Weekend | München (DE)

06.12. Hex | Denklingen (DE)

07.12. Zelig | Lausanne (CH)

08.12. Bar 59 | Luzern (CH)

09.12. 8304 Bar | Zürich-Wallisellen (CH)

 

Web

https://www.thegrizzledmighty.com/

https://de-de.facebook.com/TheGrizzledMighty/

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