Oktober 2017

Mélanie De Biasio – Lilies

VÖ: 06.10.2017

Label: Le Label

Genre: Jazz / Soul / Pop

Mélanie De Biasio ist eine exzellente Künstlerin, deren Jazz sich bisher vornehmlich in düsterem Terrain bewegt. Manch ein Ghostpoet-Fan wird sich vielleicht an die 39-Jährige erinnern, sie sang mit auf dessen vorletzten Album Shedding Skin und hinterließ zumindest auf mich großen Eindruck mit ihrer Performance. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich bis jetzt eher oberflächlich mit ihren Frühwerken auseinandergesetzt habe. Erst ihr Album No Deal sowie die EP Blackened Cities nahm ich aufmerksam wahr, war wie viele Kritiker angetan. Nun also die neue LP der Belgierin, die zunächst – zumindest für De Biasio-Verhältnisse – einen fast schon optimistischen Grundton enthält, im Verlauf eine wieder eher düstere Stimmung vermittelt, im Gesamten eine Mischung aus Intimität sowie Melancholie. Ulf Kubanke schrieb in seiner Rezension: „Als sänge Billie Holiday bei Portishead.“, was man durchaus als Orientierungspunkt nehmen kann, eben eine Mischung aus Jazz, Soul und Blues, das manchmal tatsächlich ein wenig an Trip-Hop erinnert. Auf jeden Fall ist alles fein instrumentiert und kann viele fesselnde Momente aufbieten. Insgesamt also gelungen!

Note: 2,3   

http://www.melaniedebiasio.com/

 

 

Liam Gallagher – As You Were

VÖ: 06.10.2017

Label: Warner

Genre: (Alternative-)Rock / (Brit-)Pop

Das war dann doch nichts mit der Oasis-Reunion im Jahr 2014. Wäre ja ein Jubiläum gewesen, der 20. Geburtstag ihres meisterhaften Debüts Definitely Maybe. Es gab sicherlich nicht wenige Fans, die es insgeheim gehofft hatten, dass die Briten wieder zusammenfinden würden, eine halbe Dekade nach der Trennung. Es half alles nichts, die Brüder Gallagher hatten sich zu sehr zerstritten! Nun, ich möchte aus relativ großer Unwissenheit über die Hintergründe keine Partei ergreifen. Fakt ist nur, dass Noel für seine Songwriter-Qualitäten gefeiert wurde, Liam sicherlich mit seinem Gesang zur Klasse der Songs beigetragen hat – auf jeden Fall auf den ersten beiden genialen Alben von Oasis –, aber eventuell mit den Lobeshymnen auf  seinen Bruder nicht so zurechtkam. Zudem hat Noel Gallagher zwei Solo-Alben (ein drittes steht unmittelbar bevor) herausgebracht, von denen vor allem das erste richtig gut war. Mit Liam Gallaghers Musik, die er mit Beady Eye bot, konnte ich hingegen kaum bis überhaupt nichts anfangen. Wie verhält es sich nun also mit seinen Solo-Unternehmungen? Ich stelle fest, dass ein paar der Songs recht gut funktionieren, in anderen Momenten aber wenig Neues geboten wird. Überraschend ist höchstens, dass der Mittvierziger ein wenig sanfter geworden zu sein scheint. Ich kann mich aber auch irren, seinen Bruder verspottet er weiterhin ganz gerne. Das Album ist okay, mehr nicht!

Note: 3,0

http://liamgallagher.com/

 

 

Kelela – Take Me Apart

VÖ: 06.10.2017

Label: Warp

Genre: Contemporary R&B / Electronica

Ich muss zugeben, dass ich generell mit dem Genre des zeitgenössischen R&B so manches Mal meine Probleme habe, gerade im Radio laufen des Öfteren Songs, mit denen ich kaum etwas anfangen kann, bei denen mir vor allem die Stimmen der Sänger/innen ziemlich auf die Nerven gehen. Insbesondere deutschsprachige Künstler/innen, die dazu gerechnet werden, lassen mich generell kalt. Ich habe so ein wenig den Eindruck, dass die großen Zeiten des kontemporären R&B schon eine Weile zurückliegen, als Aaliyah, Mary J. Blige, Beyoncé, D’Angelo, Erykah Badu u.a. ihre Interpretationen lieferten. Wenn die Stilart mit Electronica-Elementen kombiniert, scheinen daraus noch die vielversprechendsten Versionen zu resultieren, wie nun auch Kelela unter Beweis stellt. Auf Warp Records wird nach bereits hochgelobten  EPs und Mixtapes (u.a. von Kolleginnen wie Björk und Solange Knowles) die Debüt-LP veröffentlicht, die tatsächlich einen effektiven Weg weist, wie R&B in den nächsten Jahren klingen könnte, um spannend zu bleiben. Intensive Sounds in Songs, die sich der Liebe verschrieben haben und sich viel Zeit lassen. Nicht immer hundertprozentig überzeugend, jedoch insbesondere hinsichtlich des gesamten Klangbildes herausstechend. Bei Warp Records ja eigentlich keine Überraschung!

Note: 2,3

http://kelela.co/

 

 

Kele Okereke – Fatherland

VÖ: 06.10.2017

Label: BMG

Genre: Folk / Soul / Cabaret

Wow, was ist denn jetzt los? Kele Okereke, der Frontmann der zumindest in ihren Anfangsjahren großartigen Bloc Party, macht jetzt ausgesprochen ruhige Musik – angelegt im breiten Feld zwischen Folk(-Rock), Pop, Soul, Reggae und Cabaret, allgemein gesagt: er versucht sich als Songwriter. Bis jetzt war es ja eher so, dass er abseits seines Hauptprojektes sich in Solofunktion im Bereich der elektronischen Experimente ausprobierte, vor allem dort, wo er sich mit Bloc Party nicht hinwagte. Ist ja eher gemischt aufgenommen worden, The Boxer (2010) mit den House-/Breakbeat-Strukturen (Stichwort: die Single Tenderoni) und erst recht Trick (2014), das sich in UK-Garage-Gefilde begab und irgendwie total unterging. Nun also ein komplett anderer Entwurf! Okereke setzt sich mit persönlichen Themen auseinander, vor allem mit seinen Erfahrungen und Gedanken, seit er Vater eines Mädchens geworden ist. So ist es vielleicht auch erklärbar, dass seine Musik sanfter klingt, er einige Elemente unterschiedlicher Couleur einarbeitet. Funktioniert manchmal prächtig (wie in Yemaya oder Grounds For Resentment), manchmal aber auch nicht so richtig. Eine endgültige Bewertung fällt deshalb irgendwie schwer, obwohl diese Sound-Änderung im Grunde genommen lobenswert ist!

Note: 2,7 (ist keine Festlegung)

https://www.musicglue.com/kele-okereke

 

 

Courtney Barnett & Kurt Vile – Lotta Sea Lice

VÖ: 13.10.2017

Label: Marathon

Genre: Indie-Rock/-Folk, Country

Schon eine wunderbare Kombination, die sich hier ergeben hat. Da ist zum einen die zauberhafte Indie-Rock/Grunge-Sängerin Courtney Barnett und der ebenso schön eigenbrötlerische Psych-Folk-Künstler Kurt Vile. Beide haben mit ihren Solo-Alben vor 2 Jahren Eindruck hinterlassen, mehr noch: mit die besten Veröffentlichungen 2015 geliefert (Barnett mit Sometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit, Vile mit B’lieve I’m Goin Down…), was ich hier bei hicemusic damals anscheinend noch nicht ganz so sah. Jetzt aber bin ich mit großen Erwartungen an die Rezeption des Kollaborationswerkes gegangen und muss sagen: es hat sich gelohnt! Tolle Songs, auf denen sie sich mit persönlichen Themen auseinandersetzen, vor allem den Slacker-Ruf, der Barnett und Vile nachgesagt wird, ein wenig aufs Korn nehmen, sie generell konkret beobachtete Analysen des Alltaglebens vorlegen. Die Duette der Beiden gehen zudem gut ins Ohr, haben sehr viel Charme. Das macht Spaß!

Note: 2,3 (mit Potential nach oben)

https://www.courtneybarnett.com.au/

http://www.kurtvile.com/

 

 

Kettcar – Ich vs. Wir

VÖ: 13.10.2017

Label: Grand Hotel Van Cleef

Genre: Indie-Pop/-Rock

Alte Helden: Vor kurzem ist ja das Hamburger Label  Grand Hotel Van Cleef 15 Jahre alt geworden, was mit einigen der dort gesignten Bands gebührend gefeiert wurde, unter anderem Kettcar. In diesem Zusammenhang kam auch die Frage auf, wann denn endlich ein neues Album von Marcus Wiebusch und Co. erscheinen würde. Dies macht klar, welch einen Ruf die Formation mittlerweile genießt. Im Gründungsjahr des Labels hatten sie das großartige Debüt Du und wieviel von deinen Freunden vorgelegt (das übrigens Ende des Monats nun auch genau eineinhalb Dekaden alt wird), dann drei Jahre später das mit einigen Hymnen ausgestattete Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen nachgelegt. Danach – bei aller Qualität ihrer Veröffentlichungen – habe ich den musikalischen Werdegang nicht sonderlich aufmerksam verfolgt (u.a. Wiebuschs Solo-Album Konfetti). Allerdings gab es ja dann die Vorabsingle Sommer ´89 (Er schnitt Löcher in den Zaun), die wirklich Eindruck bei mir hinterlassen hat. Es wird wirkungsvoll auf die DDR-Vergangenheit rekurriert, ein Glanzstück! Auf dem Album spielen Kettcar nun generell ihre textlichen Stärken aus, es wird auf die deutsche Historie, aber auch gegenwärtige gesellschaftspolitische Entwicklungen Bezug genommen und dazu aussagekräftige Kommentare getroffen. Gelingt in der Mehrheit richtig gut. Ein Album, das ich sicherlich noch ein paar Mal mehr hören muss, um es in der Gesamtheit zu erfassen. Sicher ist, Kettcar machen weiterhin bedeutsame Musik!

Note: 2,3 (mit Tendenz nach oben)

http://www.kettcar.net/

 

 

St. Vincent – Masseduction

VÖ: 13.10.2017

Label: Caroline

Genre: Art-/Elektro-Pop

Annie Clark alias St. Vincent hat ja schon so einiges Musikalisches vorgelegt, das sich den verschiedensten Stilrichtungen zuordnen lässt. Eine eindeutige  Beschreibung ihres Sounds ist nicht leicht zu wählen, sie verfolgt seit jeher einen ambitionierten, progressiven  Ansatz. Das ist immer spannend, schon seit ihrem ersten Album Marry Me (2007). Ob Indie-/Art-/Chamber-/Baroque-/Noise-Pop, Post-Punk/Rock oder unterschiedlichste Electronica-Elemente, alles schon einmal da gewesen im Klangkosmos von St. Vincent. Darauf wurde auch ein David Byrne aufmerksam, mit dem die 35-Jährige das großartige Kollaborationswerk Love This Giant (2012) einspielte. Sie war zudem mit Sufjan Stevens auf Tour und ein Mitglied von The Polyphonic Spree. Ihr letztes selbstbetiteltes Album (2014) hat mir sehr gefallen, so dass ich vor dem neuen Tonträger wieder hoffnungsvoll war. Ich muss allerdings sagen, dass mich die Single Los Ageless nicht so begeistert hat, so dass ich dann doch ein wenig skeptisch war. War letztlich grundlos, Masseduction ist ein nachhaltiges Statement, weil es weiterhin mit wunderbaren, einprägsamen und für St. Vincent ungewöhnlich persönlichen Texten sowie mit vielseitigen, stimmungsvollen Sounds ausgestattet ist. Top!

Note: 2,0  

http://ilovestvincent.com/

 

 

Destroyer – Ken

VÖ: 20.10.2017

Label: Dead Oceans

Genre: Indie-/Synthie-Pop

Ich muss mir das immer wieder klarmachen, dass es Destroyer ja schon wirklich lange gibt, mittlerweile über 2 Dekaden! Ich habe die Kanadier um Dan Bejar erst gegen Mitte der 2000er bewusst wahrgenommen, als ihr fantastisches Destroyer’s Rubies herauskam. Das war bereits ihr siebtes Studioalbum! Der Nachfolger Trouble In Dreams (2008) ging wieder an mir vorbei, allerdings – das ist klar – nicht Kaputt (2011)! Wie könnte es auch? Diesem Wunderwerk der Vielseitigkeit und -instrumentierung konnte ich einfach nicht widerstehen, in vielen Bestenlisten ist es nicht ohne Grund aufgeführt. Ken ist nun also nach dem vor 2 Jahren veröffentlichten Poison Season – das den experimentellen Ansatz recht konsequent weiterführte – mit dem Ziel ausformuliert, sich dem (UK-)Pop der 1980er sowie der frühen bis mittleren -90er Jahren zu widmen. Es ist natürlich nicht zu leugnen, wer da insbesondere im Fokus steht: New Order. Die Synthie-Melodien sind klar an den Briten orientiert, im Zusammenspiel mit der Stimme Bejars erhalten diese jedoch einen ganz eigenen Charakter, der mir ziemlich gut gefällt. Vor allem, weil man sich experimentell weiteren Klangfeldern nähert, wie das jene Bands früher auch schon getan haben (neben New Order & Co. ja auch die Formationen des Britpop, ist Ken nicht eh eine Anspielung auf Suede?). Den Werdegang der Kanadier werde ich aufmerksamer weiterverfolgen, das steht jetzt spätestens fest!

Note: 2,3

https://www.facebook.com/Destroyer/

 

 

 

Jessie Ware – Glasshouse

VÖ: 20.10.2017

Label: Island

Genre: Pop / R&B / Soul

Eines muss ich hier direkt festhalten: der Opener und die gleichzeitig im Juli veröffentlichte Leadsingle des dritten Albums Glasshouse von Jessie Ware ist richtig klasse! Midnight bietet eine stimmige Symbiose aus Pop, Soul, R&B und Electronica-Elementen, welche die 33-jährige Engländerin einst ja auch so bekannt machte. Auf ihrem Debüt Devotion hat sie manifestieren können, eine zielgerichtete, spezifische Vorstellung vom Pop („Sophisti-Pop“) zu haben, diese wirkungsvoll umsetzen zu können. Ihre Kollaborationen mit James Blake, Sampha, Florence And The Machine und SBTRKT hatten dies vorher bereits erahnen lassen. Songs wie Running, Wildest Moments oder auch Night Light waren in der Konsequenz voller Intimität, durchweg atmosphärisch und gefühlvoll, vermittelten zu gleichen Teilen Verletzlichkeit wie auch Selbstbewusstsein. Ein gleichwertiges Niveau erreichte Ware auf dem Nachfolger Tough Love (2014) meiner Meinung nicht mehr, ebenso wenig wie nun auf dem dritten Album. Es geht natürlich um die Liebe, die in manchen Momenten nachvollziehbar im Zusammenspiel mit den Melodien thematisch transportiert werden kann. Andererseits vermag der Sound sich in seiner Gesamtheit nicht allzu sehr von anderen Musikern/innen hervorzuheben, die sich in der Verbindung von Pop, Soul und R&B mit Electronica versuchen. Da ist Kelela (siehe oben) scheinbar schon spannender!

Note: 3,0 (vorerst)

http://www.jessieware.com/

 

 

Four Tet – New Energy

VÖ: 27.10.2017

Label: Text

Genre: Electronica / Experimental

Kieran Hebden aka Four Tet ist in einem klanglichen Feld aktiv, in dem es darum geht , möglichst spielfreudig mit Electronica-Elementen umzugehen, einen Weg zu finden, viele neue, ungewöhnliche Ideen einfließen zu lassen, manche würden es auch „Intelligent Dance Music“ nennen. Zunächst hat er eher Post-Rock in der Band Fridge gemacht, seit 1999 musiziert und veröffentlicht er solo. So unterschiedliche Acts wie Black Sabbath, die Manic Street Preachers, Radiohead, Sia und Aphex Twin (natürlich noch viele andere, vor kurzem auch The XX) hat er seitdem Remixe verpasst, bei denen immer deutlich wurde, welche eigenen Vorstellungen der Brite von den jeweiligen Originalversionen hatte. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie in den seltensten Fällen sich vor den Kopf gestoßen gefühlt haben (okay, bei Aphex Twin weiß man das nicht so genau). Die Alben, die er bisher veröffentlicht hat, rangieren auf den obersten Qualitätsstufen, ein paar von ihnen sind moderne Klassiker. New Energy ist auch richtig klasse, es gibt einige tolle Rückbesinnungen, sowohl auf die eigene Diskografie als auch auf die Electronica an sich. You Are Loved beispielsweise erinnert an frühe Arbeiten auf dem Warp-Label in den frühen bis mittleren 1990er Jahren. Insgesamt ein mannigfaltiges Werk (es gibt wieder schöne außereuropäische Elemente z.B.), das bei aller Komplexität viel Laune versprüht. Super!

Note: 2,0

https://de-de.facebook.com/FourTetKieran/

 

 

Gisbert Zu Knyphausen – Das Licht dieser Welt

VÖ: 27.10.2017

Label: PIAS

Genre: Indie-Pop /-Rock

Der hessische Liedermacher ist wieder da! Man könnte wirklich das Gefühl haben, dass gerade jetzt seine Songs und Texte gebraucht werden. Gisbert Zu Knyphausen hat zuletzt einiges erleben und auch verarbeiten müssen. Wie sicherlich bekannt ist, ist vor fünf Jahren sein Partner von Kid Kopphausen, Nils Koppruch, viel zu früh im Alter von 46 Jahren verstorben. Da gab es ja dann vor drei Jahren auch dieses wunderbare Album A Tribute To, das unter dessen Namen und seiner ehemaligen Band Fink veröffentlicht wurde. Viele Künstler/innen haben ihm die letzte Ehre erwiesen, natürlich auch Gisbert Zu Knyphausen (u.a. mit dem schönen Staub und Gold). 2012 hatte man noch zusammen als Kid Kopphausen das famose I vollbracht. Seitdem war der 38-Jährige nicht untätig, er war u.a. mit Olli Schulz auf Tour und auf dessen letzten Werk Feelings aus der Asche (2015) wieder als Gast dabei. Zudem begab er sich zum Zweck der Trauerarbeit auf Reise in die verschiedensten Länder rund um die Welt. Seine Eindrücke und Erlebnisse sind festgehalten auf Das Licht dieser Welt. Es werden thematisch zwar weiterhin auch pessimistische Aspekte aufgegriffen, es herrscht aber auch Optimismus vor, in Hinblick auf die Zukunft. Zu Knyphausen erweist u.a. seinem damaligen Partner wirkungsvoll die Ehre. Zudem ist alles einzigartig instrumentiert. Die Songs im Gesamten werden mich in den nächsten Wochen  und Monaten sicherlich auch noch vollends überzeugen. Auf jeden Fall schon jetzt aller Ehren wert!

Note: 2,3 (mit Tendenz nach oben)

http://gisbertzuknyphausen.de/

 

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