Album des Monats – Dezember 2020

Sehr schön, meine heimliche Lieblingsband aus Schottland hat mit ihrem herrlichen Live-Album den letzten Monatstitel 2020 für sich entschieden 🙂

Das Album des Monats Dezember 2020 ist: Belle & Sebastian – What To Look For In Summer 

 

Vielen lieben Dank für die Teilnahme!

hicemusic Live Show – 2. Sendung!

2. Sendung!!! 

„hicemusic Live Show“

Sonntag, 17.01.2021, 18 Uhr

http://laut.fm/hicemusic

Inhalt:

Musik aus dem Plattenschrank meines Vaters (Teil 2)

 

In Zukunft werdet ihr selbst über das Programm mitbestimmen können. 

Bei (Verbesserungs-)Vorschlägen, Tipps, Fragen oder sonstigen Kommentaren schreibt gerne an folgende Adresse: hicemusic@hice.de  

Oder auch über die verschiedenen Social Media – Kanäle von hicemusic (siehe unten)

 

hicemusic – Social Media:

Bitte gerne folgen 😉

https://www.facebook.com/hicemusic/

https://www.instagram.com/hicemusic/

https://twitter.com/hicemusic

https://hicemusic.tumblr.com

 

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Weitere Infos!

Eine moderierte monatliche Show bei hicemusic!

Ich, Niko von hicemusic, präsentiere euch jetzt immer einmal im Monat sonntags (Wiederholungen der Sendung  jeweils mittwochs und samstags jeweils um 0:00 Uhr) spannende und vielfältige Musik aus Pop, Rock, Dance & Avantgarde! Kultiges, Seltenes, Klassiker und vieles mehr!

Viel Spaß beim Hören!

 

Album des Monats Dezember 2020

Wählt bis zum 16.01. das Album des Monats Dezember 2020!

Ihr entscheidet, welche Veröffentlichung „Album des Monats Dezember 2020“ wird.

Zur Wahl stehen diejenigen Alben, die in dem Monat veröffentlicht und bei hicemusic vorgestellt wurden:

 

Viel Spaß beim Wählen! 🙂

Eure Favoriten 2020

Eure Favoriten des Jahres 2020 🙂

Ich danke Euch für die Teilnahme!

Viel Spaß beim An- und Durchschauen/-hören der Resultate!

Liebe Grüße,

Euer hicemusic

 

Eure Favoriten 2020

Beste Alben: Fiona Apple – Fetch The Bolt Cutters / Róisín Murphy – Róisín Machine / I Like Trains – Kompromat / Sigur Rós – Odin’s Raven Magic / Einstürzende Neubauten – Alles In Allem

 

Beste Songs: Fiona Apple – I Want You To Love Me / Run The Jewels – Ooh La La / Tame Impala – Lost In Yesterday / I Like Trains – Dig In

 

Bestes Musikvideo: Baxter Dury – I’m Not Your Dog

 

Beste Bands: Bright Eyes / Fleet Foxes / Run The Jewels

 

Beste Künstlerin: Anna von Hauswolff

 

Bester Künstler: Neil Young

 

Bestes Comeback: AC/DC – Power Up

 

Beste deutsche/deutschsprachige Acts: Einstürzende Neubauten – Alles in allem / Sophie Hunger – Halluzinationen / Die Sterne – Die Sterne

Wer sind eure Favoriten 2020?

Erst einmal wünsche ich euch ein frohes und gesundes neues Jahr 2021, liebe Leser! 🙂

Ich lade euch herzlich ein zur Leser-Umfrage!

Welche Alben, Songs, Videos und Interpreten haben Euch 2020 gefallen?

Wählt bis zum 10.01. eure Favoriten!

Die angegebenen Möglichkeiten sind natürlich nur Vorschläge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Ihr Euch zu Euren Besonderen Erwähnungen, Eurem Geheimtipp, „Guilty Pleasure“-Song, Euren Enttäuschungen oder dem in Euren Augen schlechtesten Album 2020 äußern möchtet, könnt ihr das gerne in den Kommentaren tun. Über Euer Feedback – auch zu dieser Umfrage im Generellen – würde ich mich sehr freuen!

Viel Spaß beim Wählen 🙂

Brandão, Faber, Hunger – Ich liebe Dich

VÖ: 11.12.2020

Label: Two Gentlemen

Genre: Folk / Indie-Pop

Geht einmal bitte in euch und denkt an ein von allen Kritikern geliebtes Album, das euch beim besten Willen nicht gefallen möchte oder zumindest nicht so zusagt wie ihr es euch wünschen würdet. Bei den wirklich „großen Platten“ ist das ja manchmal gar nicht so schwer. Denn auch wenn unter Umständen die musikalische Klasse nicht abzustreiten ist, so spielt ja natürlich das individuelle Geschmacksempfinden, also das Subjektive, eine Rolle. Mir beispielsweise geht es so, dass ich – no offence – nicht mit den Songs von Leonard Cohen – abgesehen von Hallelujah – warm werde. Nun gut, da wird euch sicherlich auch der/die ein(e) oder andere Musiker/in einfallen. Wie ist das dann bei den Platten, die noch nicht so den „Klassiker“-Status aufweisen, die aber von Kritiker/innen über alle Maße geliebt oder zumindest äußerst lobend erwähnt werden? Kommen wir in diesem Zusammenhang auf Ich liebe Dich, die schweizerische Gemeinschaftsarbeit von Sophie Hunger, Faber und Dino Brandão (sonst in der Formation Frank Powers, seit 2020 auch solo und in der Band Hungers aktiv) zu sprechen. Nicht, dass wir uns falsch verstehen, ich bin ein großer Bewunderer von den Arbeiten Hungers – erst dieses Jahr hat sie mit Halluzinationen ein exzellentes Album veröffentlicht. Fabers Musik ist ebenfalls toll und schön individuell gehalten (mit oft klar formulierten Statements zu sozialpolitischen Themen). Okay, mit der Musik von Brandão müsste ich mich ohnehin mehr befassen. Aber: bei dem Gemeinschaftswerk haben wir es bei mir mit dem oben erwähnten Fall zu tun, dass ich trotz der überaus positiven Reaktionen der Musikkritik nicht mit in den Kanon der Lobeshymnen einstimmen kann – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Und das liegt selbstverständlich nicht daran, dass ich das schweizerdeutsch kaum verstehe. Auch nicht an den wirklich wundervoll abwechslungsreichen Instrumentationen oder den minimal gehaltenen Folk-Strukturen. Nein…ich weiß es einfach nicht genau, warum ich – mit Ausnahme des Songs Ich liebe Dich, Faber – nicht ganz warm werde mit dem Album. Doch ich bleibe noch ein bisschen zurückhaltend. Vielleicht wird das noch. Oder bin ich eh auf dem falschen Dampfer? Was haltet ihr von dem Werk? Auf eure Reaktionen bin ich gespannt!

Note: 2,7 (eventuell mit Potential nach oben)

https://www.facebook.com/dino.brandao.yo/

https://fabermusik.de

https://www.sophiehunger.com

 

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