Best Of 2010-2019: Queens Of The Stone Age – …Like Clockwork

VÖ: 31.05.2013

Label: Matador

Genre: Alternative-/Hard-/Stoner-/Art-Rock

Ich habe es hier bei hicemusic schon allzu oft gesagt, Songs For The Deaf (2002) ist bestimmt nicht nur für mich das beste Album der Kalifornier, es ist sogar so, dass ich bisher kein gigantisches Rock-Werk aus dem letzten oder dem jetzigen Jahrzehnt kenne, das der dritten Platte der Queens Of The Stone Age das Wasser reichen konnte. Andererseits hat die Band dann auch ohne die Traumbesetzung von Josh Homme zusammen mit den damaligen Mitgliedern Dave Grohl, Nick Oliveri und anderen wie Mark Lanegan (obwohl dieser ja immer mal wieder bei den folgenden Werken dabei war) immer höchste Qualität geliefert. Die Intensität des besagten Songs For The Deaf hat man mit dieser gleichwohl einpeitschenden, zu Mit-Bewegungshöchstleistungen auffordernden Musik mit den vorzüglichen Arrangements, den stetigen Tempi- und Stimmungswechsel meiner Meinung nach nicht mehr erreicht, jedoch haben auch die in dieser Dekade veröffentlichten beiden Alben das Zeug zum Klassiker. Besonders gefiel mir …Like Clockwork, das sechs Jahre nach Era Vulgaris erschien (die lange Pause schien gut getan zu haben) und erneut mit feinen Instrumentierungen, mit nach vorne stürmenden Melodien sowie großen Songs aufwartet. Zudem trauen Homme und Co. sich stets zu, Risiken einzugehen, auch mal Wendungen zu vollziehen, Abzweigungen zu nehmen, die es in ihrem Musikkosmos zuvor noch nicht gab. Und: sie kamen alle nochmal im Studio vorbei, die „alten Haudegen“ (Castillo, Lanegan, Oliveri und Grohl u.a.), aber auch Alex Turner, Trent Reznor, James Lavelle und Elton John (!) z.B. Im gleichen Jahr der Veröffentlichung habe ich die Queen Of The Stone Age live beim Hurricane gesehen. Die Show war zwar kurz, ich war dennoch begeistert! Und: Like Clockwork ist ein fantastisches Album, das die Band in einer großen Form präsentiert!

Best Of 2010-2019: The National – Trouble Will Find Me

VÖ: 17.05.2013

Label: 4AD

Genre: Indie-/Folk-Rock

Ich habe bereits den Vorgänger High Violet (2010) im Rahmen des „Best Of 2010-2019“-Rückblicks vorgestellt, da dieser zu meinen absoluten Lieblingsplatten des US-Quintetts gehört. Es ist jedoch für mich klar, dass auch Trouble Will Find Me zu ihren besten Werken und im Jahrgang 2013 zu den Top-Veröffentlichungen zu zählen ist. War das grundlegend was anderes im Bezug auf den Sound? Gab es innovative neue Ideen in ihrem Klang-Kosmos zwischen Indie-/Folk-/Alternative-Rock ? Hm, man mag vielleicht mit „nein“ antworten. Anderseits gibt es die schon, man muss nur genauer hinhören. Der Sound kommt tatsächlich sehr zurückgenommen daher, man gibt sich fast zugeknöpft, aber in diesem Hintergrund spielen sich die Besonderheiten ab. Gerade im rhytmischen Bereich sind Veränderungen feststellbar, die der Musik einen experimentellen Charakter verleihen. Den Texten zufolge sind Matt Berninger und Co. sehr depressiv gestimmt, es herrscht ein düsterer Grundton, doch die Hoffnung – ist sie auch noch so klein – wird irgendwie dennoch nicht aufgegeben. Oder doch? Ich möchte in der Melancholie noch etwas Optimismus finden. Ein wirklich faszinierendes Werk mit großen emotionalen Songs wie Sea Of Love oder I Need My Girl!

P.S.: Es gibt einige Features zu bewundern (u.a. Sufjan Stevens, St. Vincent, Sharon Van Etten)!

Best Of 2010-2019: Nick Cave & The Bad Seeds – Push The Sky Away

VÖ: 15.02.2013

Label: Bad Seed

Genre: Alternative-/Experimental-Rock

Von Nick Cave und seinen Bad Seeds war 2013 ganze fünf Jahre unter diesem Namen nichts mehr zu hören gewesen. Es gab halt zwischendrin die zweite Platte von Grinderman, dem Nebenprojekt der Band. Nach dem wirklich tollen Dig, Lazarus, Dig!!! kam nun also das neue Werk mit dem Titel Push The Sky Away, was – wie nachher klar wurde – den Auftakt einer Trilogie bilden sollte, zusammen mit den Nachfolgern Skeleton Tree (2016) und Ghosteen (2019). Was soll man sagen, es sind alles drei absolute Meisterwerke. Cave und seine Mitstreiter sind in Sachen Songwriting vielen anderen Künstlern/Künstlerinnen weit voraus. Die Intensität, die siese Songs erreichen, ist teilweise so groß, dass man die Trauer, den Schmerz, aber auch die Ironie und das Gefühlvolle in jedem Moment zu spüren scheint. Dann das Majestätische in Caves Aufritt, seine Präsenz und Kultiviertheit, seine erhabene Wirkung auf das Publikum (von der ich mich auch mal live überzeugen konnte)! Push The Sky Away ist teilweise schon sehr düster (es sollte noch gesteigert werden im Nachfolger angesichts Caves privatem Verlust), dann aber schimmert immer wieder etwas Hoffnung in all dem Schmerz auf! Es fällt mir schwer, all meine Eindrücke in Worte zu fassen, doch eines weiß ich: das erhabene Push The Sky Away steht den Klassikern in nichts nach und reiht sich ein in die Riege der Meisterwerke von Nick Cave und seinen Bad Seeds!

Nick Cave & The Bad Seeds – Jubilee Street (Official Music Video) from Nick Cave on Vimeo.

Best Of 2010-2019: Arcade Fire – Reflektor

VÖ: 25.10.2013

Label: Vertigo

Genre: Art-/Dance-/Indie-Rock

Okay, ich gebe zu, ein zweites Mal Arcade Fire in der Bestenliste 2010-2019 spricht dafür, dass subjektive Gesichtspunkte eine wesentliche Rolle spielen. Die Kanadier gehören zweifelsohne zu meinen Lieblingsbands. Reflektor war jedoch nicht so unumstritten wie man glauben mag. Diese Tendenz zu artifiziell angehauchten Disco-Sounds rief auch 2013 schon Kritiker auf den Plan, nur halt noch nicht so viele wie dann beim Nachfolger Everything Now (2017, den ich übrigens auch recht gut finde). Nun gut, möchte da auch nicht übertreiben, generell waren die Bewertungen schon hoch. Meiner Meinung halt eben völlig zurecht, denn Arcade Fire traute sich nach dem genialen The Suburbs noch weiter hinaus, was auf jeden Fall bei all dem Pomp und den vielen mythischen Anspielungen hätte schiefgehen können. Andererseits hat man neben Markus Dravs – ihrem versierten Stammproduzenten –  auch die Hilfe von Electro-Fachmann und Produzentengenie James Murphy, dem Mastermind hinter DFA und LCD Soundsystem, sowie weiteren Kennern (u.a. Owen Pallett, Kid Koala, Colin Stetson, ja auch ihr Fan David Bowie war kurz im Studio) beansprucht. Eine super Wahl, denn die originellen Instrumentierungen, z.B. der Einsatz von Steel Drums oder einem Honky-Tonk Klavier, stechen wie das Experimentieren mit der Dynamik wirklich heraus. Nicht zu vergessen, der unvergleichliche Gesang von Régine Chassagne und Win Butler. Hier passte für mich alles! Ein Werk, das für mich genau zur richtigen Zeit veröffentlicht wurde!

Best Of 2010-2019: The XX – Coexist

VÖ: 07.09.2012

Label: XL

Genre: Indie-/Dream-Pop / Electronica

Die 2005 in London gegründete Band hat zum Ausklang der letzten Dekade die Debüt-LP XX herausgebracht. Ein fantastisches Werk, dessen Bedeutung sich zunächst nicht aufgedrängt hat, erst in der Folge wurde klar, dass es Einfluss auf die Musik der 2010er Jahre nehmen würde. Klar, die öffentliche Aufmerksamkeit kam recht schnell nach der Veröffentlichung im August 2009, sowohl die Hörer als auch die Kritiker waren grundauf begeistert von diesem Sound. Es ist aber die Bedeutung der Musik, die sich erst später zu offenbaren schien. Sie ist im Grunde genommen sehr minimal gehalten, eine spannende Mischung aus Indie- und Dream-Pop mit Rock- und R&B-Einschlag sowie Electronica-Elementen. Nach dem Erfolg des Debüts war klar, dass die Erwartungen an den Nachfolger ausgesprochen hoch sein würden. Diesen haben The XX meiner Meinung standgehalten, mit einer weitgehenden Abkehr vom Rock mit Hinwendung zu Electro-Elementen durch Jamie XX – der dann drei Jahre später ein furioses Solo-Werk (In Colour) abliefern sollte bzw. ein Jahr zuvor ein klasse Remix-Album mit Gil-Scott Heron produzierte (We’re New Here). Dazu dann diese Erfolgsformel aus minimal gehaltenen Instrumentierungen, die langsam ihre Kraft entfalten (vor allem durch die Bässe!), einem wirkungsvollen Gesang von Romy Madley Croft und Oliver Sim sowie Texten, die ehrlich zu Herzen gehen. Coexist spielt vielleicht nicht ganz in der Liga des Debüts, ist aber dennoch grandios, zeigt eine Band in Topform. Vor allem: The XX sind ja immer noch so gut!

Best Of 2010-2019: Frank Ocean – Channel Orange

VÖ: 20.07.2012

Label: Def Jam

Genre: R&B / Soul / Pop / Hip-Hop

Die „großen“ Alben in der Musikgeschichte haben ein oder mehrere Genre/s in neue Bahnen gelenkt oder gar erfunden, und es wurde etwas grundlegend wichtiges als erzählerisches Mittel in den Texten verankert, zum Beispiel als Kommentar zu gesellschaftspolitischen Entwicklungen – wenn diese nicht sogar mit dem enstprechenden Werk vorangetrieben wurden. In der gegenwärtigen Zeit geht es vordergründig darum, bereits bekannte Stilrichtungen nicht einfach retromäßig wiederzugeben, sondern diese mit modernen Sounds zu kombinieren oder anderweitig dafür zu sorgen, dass Spannung erhalten bleibt. Das hört sich negativer an, als es von mir bezweckt ist. Denn es gibt da schon einige Künstler/innen. Der vielseitig talentierte Frank Ocean hat dies vor allem in den Bereichen des R&B, Soul und Pop getan. Der zuvor im berüchtigten Odd Future-Kollektiv tätige Künstler präsentierte nach dem tollen Mixtape Nostalgia, Ultra (2011) auf seinem grandiosen Debüt-Studioalbum Channel Orange  zudem unglaublich offene Texte über persönliche Empfindungen und Alltagserlebnisse, über seine Zweifel und Ängste, als Botschaft für mehr Toleranz und Liebe. Dann dazu noch die Musik, die so kunstvoll und kraftvoll verschiedene Richtungen zusammenführt. Ein Werk, das durch seine detaillierten Instrumentierungen glänzt. Ganz ganz groß, wirklich!

frank ocean [pyramids] from nabil elderkin on Vimeo.

Best Of 2010-2019: Grizzly Bear – Shields

VÖ: 14.09.2012

Label: Warp

Genre: Indie-/Folk-/Psychedelic-Rock / Baroque-Pop

Ich behalte mir immer gute Erinnerungen an meinen Vater wie die, dass ich einmal Musik hörte und er sich im selben Raum wie ich aufhielt. Er war mit irgendetwas beschäftigt und schien nicht so recht an den Klängen interessiert zu sein. Dann aber ertönte Yet Again, dieser perfekte Song der New Yorker Band Grizzly Bear, welcher die Aufmerksamkeit meines Vaters, der generell progressive Klänge bevorzugte (natürlich insbesondere die Klassiker wie King Crimson, Yes, Genesis und dergleichen), gewinnen konnte. Er fragte interessiert, was wir da hören würden (bzw. hatte er die Melodie schon einmal zuvor gehört, kannte die Band jedoch nicht). Ich fand es schön, dass wir uns da musikalisch einigen konnten, denn das zugehörige Album Shields erschien auf meinem Lieblingslabel Warp, das normalerweise für experimentelle Electronica-Sounds steht. Doch in deren „Indie-Phase“ (ab Mitte der 2000er Jahre) kamen auch Grizzly Bear dazu, deren vorherige Alben schon klasse waren, doch Shields ist ihr Meisterwerk! Mit herausragend produzierten Songs im psychedelischen, progressiven, generell experimentellen Rock-/Pop-/Folk-Universum! Dann kam irgendwann noch Painted Ruins (2017), das die Großartigkeit der US-Amerikaner manifestierte!

GRIZZLY BEAR – YET AGAIN from Emily Kai Bock on Vimeo.

Best Of 2010-2019: Beach House – Bloom

VÖ: 11.05.2012

Label: Bella Union

Genre: Dream-/Indie-/Psychedelic-Pop

Ich weiß, der Vorgänger Teen Dream (2010) ist schon richtig genial, aber mir persönlich gefiel Bloom noch besser. Mittlerweile verbindet man den Dream-Pop der 2010er Jahre zu großen Teilen mit dem Duo aus Baltimore, weil Victoria Legrand und Alex Scally mit ihren Werken und den darauf präsentierten Ideen (zB. der Instrumentation) das Genre neu ausgerichtet haben. Das ist immer wieder ein Genuss, wie antmosphärisch und gefühlvoll die Songs sind. Gerade auf Bloom hat man jene Exemplare, die im Gedächtnis bleiben, allen voran natürlich Myth und Lazuli, aber auch beispielsweise Wild. Es ist so, dass man beim Hören Geduld braucht, sonst entgehen einem die vielen Feinheiten in den Arrangements (z.B. hinsichtlich der Rhythmusstruktur) und die Botschaften in den Texten. Dream Pop kann so vielfältig sein, repräsentativ dafür stehen Beach House! Vor allem war dieses Album ungemein erfolgreich in den Charts!

FKA Twigs – Magdalene

VÖ: 08.11.2019

Label: XL

Genre: Art-Pop / R&B / Electronica

Ich befinde mich jetzt in einem Alter, in dem man für gewöhnlich anfängt – naja, es ist auch durchaus möglich, dies früher zu tun –, die Musik „von heute“ als eher schwierig bis unhörbar zu erachten und eher die „älteren“, vertrauteren Sounds zu hören. So bin ich manchmal nicht davor sicher, etwas schnell als nicht so toll abzutun, allein aus einer Grundskepsis heraus. Allerdings bemühe mich als passionierter Hörer den unterschiedlichsten Genres immer noch offen gegenüber zu bleiben (deshalb ja auch dieser Blog). Dem gegenwärtigen Charts-Pop kann ich allerdings – bis auf wenige Aufnahmen (ich habe mich letztens dabei erwischt, das letztjährige Flames von David Guetta feat. Sia richtig gut zu finden) – gar nichts abgewinnen. Jedoch sind im „Indie“-Sektor doch einige große Acts vertreten, was den Skeptikern, die behaupten, es gebe heute nichts Spannendes oder Innovatives mehr, den Wind aus den Segeln nehmen sollte. Ich suche wie so viele andere auch immer wieder darunter die Künstler/innen, die dem Pop in neue Bahnen lenken, eine Art „Zukunftssound“ produzieren. In diesem Zusammenhang muss der Name Tahliah Debrett Barnett fallen, besser bekannt als FKA Twigs. Ihre Sounds bewegen sich im Spannungsfeld von Pop, R&B, Electronica und Avantgarde, und das ist dann schon sehr verkürzt dargestellt, so vielfältig und aufregend sind sie. Vor fünf Jahren erschien ihr herausragendes, von mir damals wie von Kritikern gefeiertes Debüt, schlicht LP 1 betitelt. Darauf wurde von der heute 31-jährigen Britin – schon wie auf den zuvor veröffentlichten EPs – ausgiebig experimentiert, mit den musikalischen Strukturen als auch mit ihrem Gesang. Songs wie Two Weeks zeigen auch heute noch, dass sich ihre Musik 2014 weitab der gängigen Trends bewegte. Was soll man dann jetzt sagen, angesichts des Releases ihres zweiten Albums Magdalene? Hier bewegt sie sich schon beinah so weitab konventioneller Strukturen wie Radiohead damals zu Zeiten von Kid A. Ich finde diesen Vergleich nicht übertrieben, wenn man mal registriert, wie viele Wendungen sie allein innerhalb eines Songs jeweils nimmt und wie sie mit ihrer Stimme und anderen musikalischen Parametern spielt. Ich habe selbst mir so viel Zeit genommen, über dieses Album zu schreiben, da es hier wirklich so viel zu entdecken gibt, wobei ich sicherlich noch mehr brauche, es in seiner Gesamtheit und Komplexität zu erfassen. Wenn es überhaupt gelingen sollte. Das ist eine so geniale Verbindung von Pop und Avantgarde, wie ich sie schon lange nicht mehr vernommen habe. Noch größer als LP 1, wirklich! FKA Twigs hat vieles Persönliches zu verarbeiten gehabt, und wie so oft in der Musikgeschichte hat dies zu einem großartigen Werk geführt. Hier wird eindeutig belegt, dass oben erwähnte Skepsis gegenüber „neuer“ Musik einfach unsinnig bleibt. Punkt!

Note: 1,7 (mit Potential nach oben)

https://fkatwi.gs/

 

Best Of 2010-2019: Alt-J – An Awesome Wave

VÖ: 25.05.2012

Label: Infectious

Genre: Indie-Pop / Art-Rock / Folktronica

Wieder eine Band mit akademischen Hintergrund, die alles andere als verkopfte Musik macht, sondern einen Pop kredenzt, der sich trotz oder gerade wegen der unterschiedlichen experimentellen Elemente nicht auf Eingängigkeit verzichtet. Eben auf eine ganz individuelle, nicht alltägliche Herangehensweise. Das ist saumäßig spannend geraten, vor allem auf diesem Debüt! Bei den beiden folgenden Alben der Jungs aus Leeds war die Kritik schon lauter, doch hier waren sich irgendwie alle sicher. Wie leichtfüßig hier zwischen den Stilen, den Tempi gewechselt, wie mit der Dynamik gespielt wird, das nötigt mir sehr viel Respekt ab. Das ist immer noch ein Entwurf vom Pop der Zukunft!

Erstelle kostenlos eine Website oder ein Blog auf WordPress.com.

Nach oben ↑