Wer sind Eure Favoriten 2017?

Welche Alben, Songs, Videos und Interpreten haben Euch 2017 gefallen?

Wählt bis zum 20.01. Eure Favoriten!

Die angegebenen Möglichkeiten sind natürlich nur Vorschläge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Ihr Euch zu Eurem „Guilty Pleasure“-Song, Euren Enttäuschungen oder dem in Euren Augen schlechtesten Album 2017 äußern möchtet, könnt ihr das gerne in den Kommentaren tun. Über Euer Feedback – auch zu dieser Umfrage im Generellen – würde ich mich sehr freuen!

Viel Spaß beim Wählen!

Liebe Grüße,
Euer hicemusic

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Album des Monats – Dezember

Ihr habt das Album des Monats Dezember gewählt.

Sieger ist: Belle & Sebastian – How To Solve Our Human Problems (Part 1) 

Die Auswahl war hier bei hicemusic nicht besonders groß im Dezember, aber die legendären Schotten von Belle & Sebastian haben das Rennen mit ihrer neuen EP klar für sich entschieden. Wahrlich zu Recht, denn die neuen Klänge überzeugen auf jeden Fall!

 

 

So wurde gewählt:

  1. Belle & Sebastian – How To Solve Our Human Problems (Part 1) 

2. Tom Rogerson With Brian Eno – Finding Shore

3. Wiki – No Mountains in Manhattan

 

Vielen lieben Dank für die Teilnahme!

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Mixtape – Songs für Januar 2018

Ausgabe für Januar:

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Hören 🙂

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Album des Monats Dezember

Wählt bis zum 12.01. das Album des Monats Dezember!

Ihr entscheidet, welche Veröffentlichung „Album des Monats Dezember“  wird.

Zur Wahl stehen diejenigen Alben, die in dem Monat veröffentlicht und bei hicemusic vorgestellt wurden.

Ihr urteilt über die Umfrage „Wie bewertest Du die Musik?“. Das Album mit den besten Werten, also idealerweise mit dem Urteil „Großartig“, gewinnt (je mehr Nennungen, desto besser).

Zur Wahl stehen folgende Alben:

N.E.R.D. – No One Ever Really Dies

Wiki – No Mountains In Manhattan

 

Sowie aus den Kurzbesprechungen unter:

https://hicemusic.wordpress.com/dezember-2017/

Belle & Sebastian – How To Solve Our Human Problems (Part 1)

Tom Rogerson With Brian Eno – Finding Shore

Eminem – Revival

 

Viel Spaß beim Wählen!

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Hinweis in eigener Sache!

Vorerst wünsche ich an dieser Stelle meinen Lesern noch einmal ein frohes neues Jahr 2018!

Ich wollte Euch mitteilen, dass ich aus privaten Gründen in den nächsten Wochen und Monaten die Arbeit an diesem Blog etwas zurückfahren werde. Es wird zwar weiterhin Rezensionen zu neuen Alben geben, aber es werden höchstwahrscheinlich etwas weniger sein bzw. die Reviews fallen etwas kürzer aus.

Ich freue mich dennoch darauf, Euch in diesem Jahr wieder Musik nahelegen zu können!

In Kürze könnt ihr hier bei hicemusic Eure persönlichen musikalischen Favoriten 2017 mitteilen. Die entsprechende Leserbefragung werde ich in den nächsten Tagen online stellen. Die Frage nach  Eurem Album des Monats Dezember 2017 folgt gleich noch. Es wird zudem natürlich auch wieder ein Mixtape geben!

Für die vielen neuen Follower, das ausgiebige Feedback und die sonstige Unterstützung im letzten Jahr möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bedanken! 

Viele Grüße,

hicemusic

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The Music Of 2017

Meine persönliche Zusammenfassung des Musikjahres 2017:

https://hicemusic.wordpress.com/the-music-of-2017/

Viel Spaß!

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Mixtape: Songs – Best Of 2017

Die besten Songs des Jahres:

 

Viel Spaß beim Hören!

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Wiki – No Mountains In Manhattan

VÖ: 08.12.2017

Label: XL

Genre:  Hip-Hop

Wiki ist der Künstlername von Patrick Morales, einem 24-jährigen Rapper und Producer aus New York City, der im Vorfeld seiner nun endlich erscheinenden Debüt-Studio-LP schon die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen konnte (er war auch schon unter den verschiedensten originellen Pseudonymen unterwegs, neben Wiki u.a. als Wise Kindergarten, Wik, Wikset und Wikity Wikset). Gilt ja jetzt nicht nur für seine Soloarbeiten, es wird sicherlich Kenner der dortigen Hip-Hop-Szene geben, die ihn als Teil der  (wieder aufgelösten) Ratking kennen, die er zuletzt mit Sporting Life führte (Racerra, Ramon und vor allem Mitgründer Hak hatten die Band bereits vorher verlassen). Ihre erste EP Wiki93 (2012) brachte ihnen einen Vertrag bei XL Recordings ein, es folgte eine LP – So It Goes in 2014 (an dem unter anderem auch King Krule produktionstechnisch beteiligt war) –,  eine weitere EP (700-Fill) – und dann war Schluss! Schade, denn die musikalischen Aktivitäten  waren in kreativer Hinsicht ertragreich (ihre Klänge wurden auch als „left-field hip-hop“ bezeichnet). Die Band machte beispielsweise keinen Hehl aus ihrer Liebe für den Wu-Tang Clan (was ja andererseits doch naheliegend erscheint) als auch Suicide und Animal Collective (letztere beiden erklärten die Punk- und weiteren Experimental-Elemente in ihrem Sound). Live war man mit interessanten Acts wie den Death Grips, Run The Jewels, Earl Sweatshirt oder Skepta unterwegs. Nun ja, das ist die Vergangenheit, jetzt kümmert sich Wiki in Solofunktion neben seinem gegenwärtigen Engagement bei Secret Circle (eine Band mit Antwon und Lil Ugly Mane) darum, dem Hip-Hop seiner Heimatstadt weitere innovative Strukturen zu verpassen. Er beschäftigt sich mit den verschiedensten Themen, vor allen den persönlichen, insbesondere der Suche nach der eigenen Identität, seinen persönlichen Wurzeln (Wiki hat diese zum Beispiel in Puerto Rico und Irland). Natürlich wird generell so ziemlich alles ausführlich beleuchtet, was mit New York zu tun hat, was diese Stadt berühmt gemacht hat. Insgesamt ist eine wunderbar kraftvolle Produktion (Kaytranada mischte beispielsweise mit) herausgekommen, die tolle Gäste aufbietet (u.a. Ex-Wu-Tang Clan Ghostface Killah) und unter anderem mit einer exquisiten Sample-Auswahl glänzt!

Note: 2,0

http://wikset.nyc/

 

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Kurzkritik – Dezember

Eminem in der Kurzkritik – Dezember:

https://hicemusic.wordpress.com/dezember-2017/

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N.E.R.D. – No One Ever Really Dies

VÖ: 15.12.2017

Label:  Columbia

Genre:  Hip-Hop / Funk / R&B

Für mich persönlich stellte es schon eine sehr positive Nachricht dar, dass dieses Comeback verkündet wurde. Es bezieht sich ja natürlich ausschließlich auf diese Band im Gesamten, nicht um das zweifellos bekannteste Gesicht von ihr: Pharrell Williams. Klar, wer muss diesen Mann schon vorstellen?!? Wo war er denn nicht dabei? Er ist auf jeden Fall eine der präsentesten Musiker der letzten Jahre, nicht nur wegen Get Lucky, Blurred Lines, Happy oder zuletzt Feels. Einige seiner eigenen Produktionen sowie Kollaborationen waren okay, manches hinterließ meiner Meinung jedoch auch einen eher mäßigen Eindruck. Meine Vorfreude bezog sich wie bereits erwähnt auf ein Kollektiv mit dem 44-Jährigen, nämlich das Projekt N.E.R.D. , das er mit Shay Haley und Chad Hugo bildete. Letzterer sollte da noch einmal gesondert hervorgehoben werden, denn er ist seit 1992 mit Williams ebenso als The Neptunes aktiv, nachweislich die wichtigsten Produzenten der 1990/2000er-Jahre (neben Timbaland, Missy Elliott u.a.). Es würde hier jetzt den Rahmen sprengen, wenn auf ihre Arbeiten konkret eingegangen würde. Besagte Williams und Hugo gründeten im Jahr 1999 N.E.R.D., um sich noch eingehender mit verschiedenen Genres zu beschäftigen und auf hohem Produktionslevel zu experimentieren. In diesem Zusammenhang entstand 2001 das fantastische Rap/Funk-Rock-Debüt In Search Of… (2001) mit Power-Songs wie Lapdance, Rock Star, Truth Or Dare, Provider uvm. Der Nachfolger Fly Or Die (2004) überzeugte mich erneut, hatte er doch Kaliber wie She Wants To Move zu bieten. Eines muss ich jedoch auch zugeben: das Comeback erfolgt nun nach 7 langen Jahren. Mir kam die kreative Pause jedoch noch viel länger vor, ich bin ehrlich gesagt von fast eineinhalb Dekaden ausgegangen (eben seit Fly Or Die). Ich hatte Seeing Sounds (2008) und Nothing (2010) total vergessen (die Band veröffentlichte die beiden Tonträger nach einer kurzen Trennungsphase), die ich allerdings ohnehin nicht besonders gut fand. Nun also No One Ever Really Dies (selbstbeititelt, da es ausgeschrieben für N.E.R.D. steht), von dem – so finde ich – mit der Single Lemon, gefeatured von einer richtig gut aufgelegten Rihanna, ein absolut vielversprechender Vorbote ausgekoppelt wurde. Was ist nun zum Album zu sagen? Die Kritiken sind ja eher gemischt, vor allem in deutschen (Musik-)Zeitungen/Zeitschriften. Die Welt schreibt beispielsweise: „Ein fast völlig unhörbares Meisterwerk“, Intro hat quasi nichts Positives zu berichten, der Spex-Autor Niklas Fucks hebt die Überdrehtheit des Werks hervor, stellt sie jedoch immerhin nicht ausschließlich in ein negatives Licht. Ich finde ebenso ein paar Momente vor, die enervierend wirken, bin aber vom produktionstechnischen Standard der Platte überwiegend begeistert. Es gibt zudem neben Rihanna weitere namhafte Features (Outkasts André 3000, Kendrick Lamar, M.I.A. , Future und sogar Ed Sheeran u.a.), die größtenteils funktionieren. Also ich bin überzeugt! Was haltet ihr von dem Album? Ich freue mich über Eure Kommentare!

Note: 2,3

http://www.nooneeverreallydies.com/

 

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