Spotlight On: Erisy Watt

PhotoCredit: Bradley Cox Photography

Die in Nashville aufgewachsene und nun in Portland, OR lebende Liedermacherin hat ihre bezaubernde Mischung aus Folk und Soul, die zeitweilig an Joni Mitchell, manchmal an Norah Jones erinnert, während ihrer Zeit in Santa Barbara entwickelt und verfeinert. Daher lädt Watts Musik die Zuhörer dazu ein, in der Schönheit und Freiheit wilderer Orte zu schwelgen.

 

  • SINGLE:

Never Know 

Vorbote ihres im Frühling 2019 erscheinenden Debütalbums

 

  • VIDEO:

 

  • AUDIO:

 

  • TOUR:

(die Deutschland-Termine sind fett hervorgehoben)

NOV 22 HOUSE SHOW – BERN, CH

NOV 23 SONIC – ERDING, DE

NOV 24 SCHALANDER – MAINTAL, DE

NOV 25 HAFEN 2 – OFFENBACH, DE

NOV 26 WEINLÄNDER – WIESBADEN, DE

NOV 27 GREEN ISLAND PUB – ZEITZ, DE

NOV 28 FIFFLERS Pub – BONN, DE

NOV 29 GRÜNER BAUM – OTTERSWEIER, DE  

NOV 30 KULTURHAUS CASERNE – FRIEDRICHSHAFEN, DE

DEZ 2 HANSA 48 – KIEL, DE

DEZ 3 TONFINK – LÜBECK, DE

DEZ 4 CUBE – DÜSSELDORF, DE

DEZ 5 Ä – BERLIN, DE

DEZ 6 SHAKESPEARE PUB – HERDECKE, DE

DEZ 7 MIKADO – KARLSRUHE, DE

DEZ 8 LICHTUNG – KÖLN, DE

DEZ 9 BOLLEKE – DUISBURG, DE

DEZ 10 INSPIRE – CHEMNITZ, DE

DEZ 11 HAUS DER MUSIK – WIEN, AT

DEZ 14 ALTER ZOLL – BASEL, CH

 

  • WEB:

http://www.erisywatt.com/

https://www.facebook.com/erisywatt

 

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Jens Friebe – Fuck Penetration

VÖ: 02.11.2018

Label: Staatsakt

Genre: (Indie-/Elektro-)Pop

Im Jahr 2004 wurde in den Jahresbestenlisten ein Album vielfach aufgeführt, dass mich in meiner damaligen musikalischen Unbedarftheit nur mit dem Kopf schütteln ließ, da ich – so erscheint es mir zumindest in der Nachbetrachtung – vor allem die Hintergründigkeit und Ironie der Texte nicht erkannte. Ich beziehe mich auf Vorher Nachher Bilder von Jens Friebe. Ich habe ja lange Zeit geglaubt, der gebürtige Lüdenscheider würde aus Hamburg kommen, was ja wiederum nicht so eine abwegige Vermutung meinerseits war. Denn zumindest musikalisch kommen einem bei der Musik die großen Acts jener Bewegung in den Sinn, die Ende der 1980er bis Mitte der -90er Jahre als Interpreten der „Hamburger Schule“ bekannt wurden. In der norddeutschen Stadt wurde Friebe – der übrigens auch Musikjournalist ist und für die dieses Jahr leider eingestellte Intro schrieb – von Alfred Hilsberg Anfang des Jahrtausends entdeckt, der das besagte Debüt auf seinem Label ZickZack veröffentlichte. Bis zu Beginn dieser Dekade erschienen dort dann weitere Alben. So richtig mit seiner Musik und Texten beschäftigt habe ich mich zugegebenermaßen aber erst mit dem ersten über das fantastische, in Berlin (übrigens auch Lebensmittelpunkt von Friebe) ansässige Label Staatsakt herausgegebene  Werk Nackte Angst zieh dich an wir gehen aus (2014). Denn hier wurden kunstvolle, gekonnt und vielseitig instrumentierte Songs mit wunderbaren Texten kombiniert, in denen nicht nur Liebe und Sex thematisiert, sondern auch reflektiert Stellung zum Tod und vor allem den Zustand der Gesellschaft genommen wurde. Es ist nun ebenso bei dem neuen Album der Fall, dass hinter dem vermeintlich albernen Titel natürlich noch viel mehr steckt: es geht u.a. um Geschlechtsidentität und damit zusammenhängende Stereotypen. Mal in Englisch, mal in Deutsch vorgetragen, manchmal albern, manchmal tiefgründig, aber jederzeit klanglich und stilistisch abwechslungsreich aufbereitet. Vor allem der Titelsong, aber auch Only Because You’re Jealous Doesn’t Mean You’re In Love sowie das schön ungewöhnliche Tränen eines Hundes haben es mir sofort angetan. Wirklich guter, anspruchsvoller Pop aus Deutschland, den ich heutzutage viel zu selten höre (insbesondere im Radio)!

Note: 2,3

http://www.jens-friebe.de/

 

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Album des Monats – Oktober 2018

Ihr habt das Album des Monats Oktober 2018 gewählt.

Siegerin ist: Neneh Cherry – Broken Politics

In einem stark besetzten Monat hat sich die Schwedin durchgesetzt. Kann ich voll und ganz nachvollziehen, dass Euch Ihr neues Album gefallen hat! Ging mir ja auch so 🙂 Freut mich bei aller Objektivität 😉

 

 

So wurde gewählt:

  1. Neneh Cherry – Broken Politics

2. Cat Power – Wanderer

3. Thom Yorke – Suspiria (Music For The Luca Guadagnino Film)

 

Vielen lieben Dank für die rege Teilnahme!

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Mixtape – Songs Für November 2018

Ausgabe für November 2018:

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Hören 🙂

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Album des Monats Oktober 2018

Wählt bis zum 08.11. das Album des Monats Oktober 2018!

Ihr entscheidet, welche Veröffentlichung „Album des Monats Oktober 2018“  wird.

Zur Wahl stehen diejenigen Alben, die in dem Monat veröffentlicht und bei hicemusic vorgestellt wurden.

Ihr urteilt über die Umfrage „Wie bewertest Du die Musik?“. Das Album mit den besten Werten, also idealerweise mit dem Urteil „Großartig“, gewinnt (je mehr Nennungen, desto besser).

Zur Wahl stehen folgende Alben:

Neneh Cherry – Broken Politics

Julia Holter – Aviary

Cat Power – Wanderer

Yves Tumor – Safe In The Hands Of Love

Thom Yorke – Suspiria (Music For The Luca Guadagnino Film)

 

Sowie aus den Kurzbesprechungen unter:

https://hicemusic.wordpress.com/oktober-2018/

Matthew Dear – Bunny

John Grant – Love Is Magic

Kurt Vile – Bottle It In

Robyn – Honey

 

Starke Konkurrenz diesen Monat, ich bin gespannt! 🙂

Viel Spaß beim Wählen! Vielen Dank jetzt schon an diejenigen, die bereits an den Umfragen teilgenommen haben!

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Thom Yorke – Suspiria (Music For The Luca Guadagnino Film)   

VÖ: 26.10.2018

Label: XL

Genre:  Electronica / Klassische Musik

Ich muss ja zugeben: ich bin seit einigen Jahren ziemlich zart besaitet, wenn es um das Schauen von Horrorfilmen geht. Das war mal anders (so als ich so zwischen 18 und 25 Jahre alt war), doch generell wurde ich auch früher immer wieder von dieser Filmgattung überrascht oder verstört. Ich habe beispielsweise The Shining für mich viel zu zeitig gesehen (als sehr junger  Teen)  und es ist egal, wie oft ich ihn später noch einmal geschaut habe, immer wieder hat er mich aufgrund seiner inszenatorischen Qualität (ich bin generell ein Verehrer fast aller Filme von Stanley Kubrick!) beeindruckt als auch nachhaltig in Angst versetzt. Ist halt so eine zwiespältige Angelegenheit, mit manchen Horrorstreifen möchte ich mich unbedingt mal aus filmhistorischen Gründen auseinandersetzen, habe jedoch immer wieder Hemmungen. Da gehören sicherlich auch jene kuriosen Giallo-Werke dazu, unter anderem von Genremeister Dario Argento. Dessen Suspiria (1977) beispielsweise, in dem es um mysteriöse und grausige Ereignisse in und rund um eine Ballettschule in Freiburg (!) geht. Als ich mir dann allerdings kürzlich den deutschen Trailer bei Youtube anschaute, hatte ich schon weniger Lust (hat mich ähnlich abgeschreckt wie damals mal trotz hohen Trashfaktors die expliziten Eli Roth/Edgar Wright/Rob Zombie-Fake-Trailer des Tarantino/Rodriguez-Grindhouse-Projektes). Demnächst wird die Neuverfilmung von besagtem Suspiria in den deutschen Kinos starten (darin spielen u.a. Tilda Swinton und Dakota Johnson). Hm, weiß nicht so recht, ob ich sie sehen werde… Beschäftigen wir uns dann doch lieber mal – so wie es sich für hicemusic gehört – mit der Musik. Wir wissen ja, dass diese in Verbindung mit entsprechenden Bildern im Horrorgenre überaus intensiv sein kann: man denke nur an den Shining-Score (mit zeitgenössischen Komponisten, ein kleinen Eindruck  bietet der legendäre Trailer) oder die fantastischen Arbeiten von John Carpenter, Mike Oldfield (für Der Exorzist) uvm. Mit dem Soundtrack von dem neuen Suspiria wurde nun kein Geringerer als Radiohead-Frontmann Thom Yorke beauftragt. Das ist sicherlich nicht falsch, hat man es doch mit einem Künstler zu tun, der für progressive Musik steht, ähnlich wie die Italiener von Goblin, die für die klangliche Untermalung des Originals zuständig waren. Zudem hat man ja mit Radiohead-Kollege Johnny Greenwood schon öfter eine brillante Wahl getroffen, ich erinnere da beispielsweise an seinen genialen Score zu There Will Be Blood. Angesichts der doch etwas gemischten Reaktionen der Kritiker auf den neuen Soundtrack von Yorke (zumindest in Deutschland), ist jedoch die Frage, ob es ihm gelungen ist, eine individuelle Interpretation oder nur eine weniger originelle Kopie des Vorbilds zu komponieren. Ich würde sagen, dass die Sounds ein wenig inspiriert sind, doch die krautigen Progressive-Rock-Strukturen lassen sich meiner Ansicht nach weniger heraushören. Stattdessen werden  Klänge aufgeboten, die ganz im Sinne von Yorkes Radiohead- als auch seiner Solo-Arbeiten ins Experimentell-Elektronische, aber auch ins Harmonische zielen (Yorke trägt ab und zu Gesang bei), gleichzeitig mit Hilfe vielseitig orchestral-instrumentierter das atonale, unheilvolle Stimmungsbild von klassischen Horror-Scores erzeugen. Vielleicht liegt hier auch ein „Problem“, da die Sounds an bereits bekannte Kompositionen erinnern. Ich würde insgesamt sagen, dass der Soundtrack nicht so genial geraten ist, wie ich es angesichts einer Beteiligung des Briten erwartet hätte – eben „nur ganz gut“  –, er aber in vielen Momenten doch auch eine starke Wirkung erzielt. Suspirium hat beispielsweise Eindruck bei mir hinterlassen. Was sagt Ihr zu dem Album? Auf Eure Rückmeldungen freue ich mich sehr!

Note: 2,3

https://twitter.com/thomyorke?lang=de

 

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Julia Holter – Aviary

VÖ: 26.10.2018

Label: Domino

Genre: Art-/Kammer-Pop

Da sind ja mal zwei durchaus gegensätzliche Einschätzungen des neuen Albums Aviary von der 33-jährigen US-Amerikanerin Julia Holter. Im Musikexpress wurde die Höchstwertung von sechs Sternen vergeben: „Avantgarde-Pop zwischen barocker Opulenz und Kakophonie, schwer zu dechiffrieren, doch in seiner Schönheit universell verständlich.“ Auf Laut wurde es mit 2 Punkten abgewatscht, als quasi unhörbar deklassiert. Das wäre normalerweise für mich hier bei hicemusic ein Grund, das Werk im Rahmen der „Kontrovers“-Sparte zu beurteilen. Allerdings: Ich möchte zwar dem Laut-Rezensenten keine Vorwürfe machen – es ist völlig legitim, wenn man mit diesem Album nicht viel anfangen kann, dies auch klar kundzutun -, ich sehe mich da aber eher auf der Seite der ME-Kritikerin. Dies beziehe ich auf eine grundlegend positive Sichtweise – die auch in vielen anderen Musikmagazinen zum Ausdruck gebracht wird –, auch wenn ich Julia Holters neues Werk (noch) nicht so genial finde, dass ich eine Höchstwertung vergeben würde. Loud City Song (2013) und Have You In My Wilderness (2015), die beiden brillanten Vorgänger, schätze ich momentan als stärker ein. Es ist allerdings bestimmt so, dass man Aviary erst einmal auf sich wirken lassen muss, ist ja bei weitem keine einfach zu hörende Musik. Holter hat sich seit jeher dem Thema Pop mit einer überaus anspruchsvollen Herangehensweise genähert: die aufwendigen und vielseitigen Instrumentierungen zum Beispiel, um Ambient-artige, generell stimmungsvolle, manchmal kinematographisch anmutende Klänge zu produzieren, die sich Stilrichtungen aus der Klassischen Musik und der Avantgarde zuordnen lassen, aber auch hintergründige Texte, in denen die Sängerin sich ausführlich mit literarischen Themen auseinandersetze, sie dann als grundlegendes Konzept für ihre Alben auserkor. In dieser Hinsicht hat sie es sich eben nie leicht gemacht, wie nun auf Aviary ein weiteres Mal deutlich wird. Jetzt widmet sie sich unter anderem der libanesischen Schriftstellerin und Malerin Etel Adnan. Wie Holter das alles in einem wahren Klangerlebnis inszeniert, sich erwartbaren Strukturen stets verweigert und das Spiel mit Stimmungen beherrscht, ist schon jetzt  höchst beeindruckend. Es lässt vermuten, dass Aviary eine weitere Großtat in der Diskographie der US-Amerikanerin darstellt, ich möchte mich jedoch bewusst zurückhalten und dem Album noch mehr Hördurchläufe zugestehen, – ja genau – Zeit geben.

Note: 2,0 (mit Tendenz nach oben)

http://juliaholter.com/

 

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Kurzkritik – Oktober 2018

Robyn in der Kurzkritik – Oktober 2018:

https://hicemusic.wordpress.com/oktober-2018/

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My Daddy’s Finest Record Selection

In Gedenken an meinen im letzten Jahr verstorbenen Vater möchte ich hier eine kleine Liste von 10 ausgewählten herausragenden Acts aus seiner Plattensammlung aufführen, zu denen ich nur dank ihm gefunden habe. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Anhören und Anschauen!

  • Jimi Hendrix

 

  • Led Zeppelin

 

  • David Bowie

 

  • Peter Gabriel

 

  • Genesis 

 

  • Pink Floyd

 

  • King Crimson 

 

  • The Residents 

 

  • Miles Davis 

 

  • Herbie Hancock

 

 

Als kleinen Bonus habe ich noch eine Band, von der mein Vater immer wieder geschwärmt hat, unter anderem wegen dieser speziellen Sprache:

  • Magma

 

Ich habe sicherlich noch einige Künstler/innen/Bands aus der Sammlung meines Vaters vergessen, doch ich beschränke mich erst einmal auf die obige Auswahl 🙂 Schönes Wochenende euch!

Lieben Gruß, Euer hicemusic

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Spotlight On: Haley Heynderickx

PhotoCredit: Haley Heynderickx

HALEY HEYNDERICKX avanciert zu einem weltweiten Folk Star! Nicht erst seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums I Need To Start A Garden in diesem Jahr hagelt es nur so von guten Kritiken rund um den Globus. Alle sind sich einig und trauen Haley den großen Durchbruch zu. Stereogum bezeichnet sie als “one of the most promising artitsts to come out of Portland in the last few years”. Nach Festivalauftritten wie SXSWRoskilde und Green Man stehen nun Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

 

  • ALBUM:

I Need To Start A Garden

VÖ: 02.03.2018

Label: Mama Bird Recording Co. 

 

  • PRESSE:

EU-Presse:

https://www.musikexpress.de/reviews/haley-heynderickx-i-need-to-start-a-garden/

https://derstandard.at/2000067367889/Live-Session-in-der-STANDARD-Redaktion-Haley-Heynderickx

https://kurier.at/kultur/star-der-woche-haley-heynderickx/312.469.690

https://killerqueen.ch/zum-entdecken-haley-heynderickx/

USA-Presse: 

https://pitchfork.com/reviews/albums/haley-heynderickx-i-need-to-start-a-garden/

https://www.stereogum.com/1978242/artist-to-watch-haley-heynderickx/franchises/interview/

https://www.npr.org/2018/02/22/587238388/first-listen-haley-heynderickx-i-need-to-start-a-garden?t=1541091624020

https://www.pastemagazine.com/articles/2018/02/haley-heynderickx-worth-it.html

 

  • VIDEO:

 

  • AUDIO:

 

  • TOUR:

(die Deutschland-Termine sind fett hervorgehoben)

Mo 26.11. Haus der Musik | Wien
Di 27.11. Innsbruck | Spielraum
Mi 28.11. Freiraum | Übersee 
Do 29.11. Rote Sonne | München 
Fr 30.11. Club Manufaktur | Schorndorf 
Sa 01.12. Haldern Pop Bar | Haldern 
Mo 03.12 Privat Club | Berlin 
Di 04.12. Franzis | Wetzlar 
Mi 05.12. Bogen F | Zürich
Do 06.12 L`AMALGAME | Yverdon
Fr 07.12. Le Port Franc | Sion
Sa 08.12. Kulturhaus Caserne | Friedrichshafen

 

  • WEB:

https://www.haley-heynderickx.com/

https://www.facebook.com/haleyhannahheynderickx

 

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