Alben des Monats – Juni 2019

Ihr habt die Alben des Monats Juni 2019 gewählt.

Sieger sind: The Black Keys – Let’s Rock und Prince – Originals

Es gibt zwei Sieger diesen Monat, Bonaparte ist aber wie beim letzten Mal (vor ziemlich genau 2 Jahren) nicht dabei!

The Black Keys und der legendäre Prince sind auf den vorderen Plätzen gelandet. Ausgezeichnete Wahl, liebe Leser!

 

 

Vielen lieben Dank für die Teilnahme!

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Mixtape – Songs für Juli 2019

Ausgabe für Juli 2019:

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Hören 🙂

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Album des Monats Juni 2019

Wählt bis zum 07.07. das Album des Monats Juni 2019!

Ihr entscheidet, welche Veröffentlichung „Album des Monats Juni 2019“  wird.

Zur Wahl stehen diejenigen Alben, die in dem Monat veröffentlicht und bei hicemusic vorgestellt wurden:

 

Erneut, was für eine Auswahl, viel Spaß beim Wählen. Bin richtig gespannt 🙂

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Madonna – Madame X

VÖ: 14.06.2019

Label: Universal

Genre: (Art-)Pop / Latin / Trap

Es gibt Songs von Madonna aus den 1980er Jahren, für die ich wohl immer eine Schwäche haben werde. Erst letztens habe ich bei WDR 4 La Isla Bonita gehört und dachte mir: „Man, was für ein toll produzierter Popsong!“ Okay, wen muss ich schon erzählen, wer die „Queen Of Pop“ ist und welchen Stellenwert sie in so vielfacher Hinsicht in der Musik (und darüber hinaus) einnimmt. Ihre Bedeutung könnte wohl nicht hoch genug eingeschätzt werden, wer beruft sich nicht alles auf sie? Ich muss allerdings sagen, dass ich sie vor allem für ihre beiden Alben um die Jahrtausendwende für immer lieben werde, auf denen sie jeweils ausgezeichnete Produzenten präsentierte. Okay, das hatte sie bereits zuvor (Nile Rodgers u.a.), aber mit Hilfe von u.a. William Orbit erschuf sie Ray Of Light (1998) und mit u.a. Mirwais das mindestens ebenso fantastische Music (2000). Madonna war Ende 30 bzw. Anfang 40 und zeigte, dass sie ihren Sound nicht nur immer noch zeitgemäß, sondern auch mit absoluter Präzision und einem tollen Weitblick in das neue Jahrtausend hineintransportieren  konnte. Es ging eben über den Pop hinaus, ohne dass sie dabei verkrampfte oder ihr Klangkosmos irgendwelche Verschleißspuren offenbaren würde. Wie viel Klasse zeigte sie doch in Videos wie Frozen (gedreht von Chris Cunningham!), Music (mit Ali G) oder meinem Favoriten Don’t Tell Me. Andererseits ist es meinem Empfinden nach eingetreten, dass Madonna mit ihrer Musik in der Zeit danach nicht mehr an dieses Niveau heranreichte und eben doch zu sehr den jeweils gegenwärtigen Trends nacheiferte, ohne eine individuelle Note beizufügen. Die Alben in der Nachfolge ihrer „Klassiker“ waren in meinen Augen okay bis eher mittelmäßig. Was ist dann nun mit Madame X? Man konnte ja schon Schlimmes befürchten, angesichts des vielfach kritisierten Live-Auftritts auf dem diesjährigen ESC. Also, ich kann sagen, dass ich es als nicht so negativ auffasse, mir sogar ein paar Songs ganz gut gefallen. Als positiv führe ich an, dass ihr mancher Ausflug in klangliche Gefilde außerhalb des Pop gelingen mag  – inklusive sinnvoller Features mehr oder weniger bekannter Künstler/innen –, gerade wenn sie in den Texten sozialpolitische Themen recht überzeugend kommentiert. Andererseits wirkt Anderes doch wieder verkrampft. Madame X ist somit meiner Meinung zwar kein wirklich gutes Album, aber dennoch stellt es alles andere als eine Katastrophe dar. Was ist Eure Meinung dazu? Bin gespannt auf Eure Rückmeldungen!

Note: 3,0

https://www.madonna.com/

 

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Kurzkritik – Juni 2019

The Black Keys, Peggy Gou und Thom Yorke in der Kurzkritik – Juni 2019:

https://hicemusic.wordpress.com/juni-2019/

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Kurzkritik – Juni 2019

Cassius, Holy Ghost!, Prince und The Raconteurs in der Kurzkritik – Juni 2019:

https://hicemusic.wordpress.com/juni-2019/

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Hot Chip – A Bath Full Of Ecstasy

VÖ: 21.06.2019

Label: Domino

Genre: Synthie-Pop / Electronica

R.I.P. Philippe Zdar! Der vielseitige Künstler, den man vor allem als Teil des French House-Duos Cassius kennen wird, ist bei einem tragischen Unfall in Paris ums Leben gekommen – 2 Tage vor Release des Band-Albums Dreems (wird hier bei hicemusic noch besprochen) sowie des neuen Hot Chip-Tonträgers A Bath Full Full Of Ecstasy. Für letzteren war er als Produzent tätig und hat diesem einen neuen klanglichen Anstrich gegeben. Es ist zu großen Teilen hörbar. Das Londoner Quintett Hot Chip meldet sich mit der LP jedenfalls nach vier Jahren Pause zurück, als man den wirklich wunderbaren Vorgänger Why Make Sense? veröffentlichte (war damals „Album des Monats“ bei hicemusic). Wie fügt sich also nun Album Nummer Sieben in die Diskografie ein? Nun, man sollte sich noch einmal ins Gedächtnis rufen, wer Hot Chip ist und was sie bisher im Spannungsfeld von Pop und Electro geleistet haben. Vor allem deren Zweitling The Warning (2006) war nach dem passablen Debüt Coming On Strong (2004) eine wahre Innovationsbombe und gilt zurecht bis heute als eines der besten Alben der letzten Dekade, mit genialen Songs wie Over And Over, Boy From School und Colours (neben einigen weiteren, die meine „Geheimfavoriten sind, wie z.B. No Fit State, der genial zum Joggen ist 🙂 ). Auch der Nachfolger Made In The Dark (2008) hat mich umgehauen! Es ist so, dass seitdem eigentlich auf jedem Tonträger der Briten immer wieder neue Ideen präsentiert wurden, so dass ich Hot Chip einfach attestieren muss, dass sie zu meinen Favoriten gehören. Allerdings: ich muss zugeben, dass trotz des Tatsache, dass der anfangs erwähnte Zdar unter anderem hinter den Reglern Platz nahm, ich mich noch ein bisschen schwertue mit A Bath Full Of Ecstasy. Ja klar, es gibt in den Song wieder tolle Melodien zu hören, die Pop- und Electro-Elemente gekonnt zusammenführen, doch irgendwie fehlt mir – Stand jetzt – ein wenig jenes Momentum, das dem Album jenen unvergleichlichen Charakter verleiht, welcher in verschiedenen Ausprägungen auf den jeweiligen Vorgängern auszumachen war. Ich gebe ihm aber noch die Chance mich zu überzeugen!

Note: 2,7 (mit Potential nach oben)

https://hotchip.co.uk/

 

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Kurzkritik – Juni 2019

Bonaparte und Bill Callahan in der Kurzkritik – Juni 2019:

https://hicemusic.wordpress.com/juni-2019/

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Kate Tempest – The Book Of Traps And Lessons

VÖ: 14.06.2019

Label: Caroline

Genre: Spoken Word / Hip-Hop

Ich weiß noch ganz genau, wie ich vor 5 Jahren einen längeren Weg durch Wälder, Felder und Wiesen zu bewältigen hatte und dabei  das musikalische Debüt der Britin Kate Tempest – Everybody Down –  hörte. Es war sicherlich einer Gründe, dass ich dies alles in der Dunkelheit getan habe, so dass den Songs der 33-Jährigen noch mehr Wirkung verliehen wurden, doch es ist natürlich auch generell schon höchst beeindruckend, was der vielseitigen, vor allem poetisch so versierten Künstlerin mit diesem Album gelungen war. Für mich persönlich – so habe ich es ja bereits zum 5-jährigen Bestehen meines Blogs verraten –  war Everybody Down gar das beste Album des Jahrgangs 2014. Der Nachfolger Let Them Eat Chaos stand dem Vorgänger in nichts nach. Diese bestechende Mischung aus Hip-Hop- und Electro-Sounds mit den Spoken Word-Künsten von Kate Tempest, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihre Stimme angesichts der gesellschaftspolitischen Zustände in ihrem Heimatland (aber auch weltweit) zu erheben – auch aus einer persönlichen Perspektive heraus –, ist einfach einzigartig. Natürlich gibt es einige weitere Künstler/innen, die sich mit den Mitteln des Hip-Hop, Grime, UK Garage, Electronica etc. sich mit ähnlichen Botschaften an die Hörer/innen wenden, aber in genau dieser Form des Spoken Word habe ich zumindest es noch nicht gehört . Für weitere Anregungen eurerseits bin ich stets offen. Gerade jetzt, wo wieder einige Veränderungen in Großbritannien anstehen, meldet sich Kate Tempest, übrigens auch eine richtig tolle Live-Performerin, mit einem neuen Werk zurück. Es fällt sofort auf, dass es sehr minimal arrangiert ist, die Sängerin manchmal einzig ohne musikalische Begleitung spricht, sich dann aber wieder ganz wunderbare atmosphärisch dichte, von Altmeister Rick Rubin produzierte Klangkonstruktionen darunter legen, die den Worten mehr Geltung verleihen. Mich beeindruckt, was für tolle Geschichten Tempest erzählen kann, wie sie diese in Poetry Slam-Art schildert und wie nachdenklich und unaufdringlich dies alles geschieht. Wer dem Album die notwendige Zeit gibt, wird sicherlich belohnt werden!

Note: 2,0 (mit Potential nach oben)

https://www.katetempest.co.uk/

 

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Kurzkritik – Juni 2019

The Divine Comedy, Robag Wruhme und Yeasayer in der Kurzkritik – Juni 2019:

https://hicemusic.wordpress.com/juni-2019/

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